B. Die uere Schnheit der abstrakten Form und abstrakten Einheit des sinnlichen Stoffs


Es ist eine uere Realitt vorhanden, die als uere zwar bestimmt ist, deren Inneres aber, statt als Einheit der Seele zu konkreter Innerlichkeit zu kommen, es nur zur Unbestimmtheit und Abstraktion zu bringen vermag. Deshalb gewinnt diese Innerlichkeit nicht als fr sich innerliche in ideeller Form und als ideeller Inhalt ihr gemes Dasein, sondern erscheint als uerlich bestimmende Einheit in dem uerlich Realen. Die konkrete Einheit des Inneren wrde darin bestehen, da einerseits die Seelenhaftigkeit in sich und fr sich selber inhaltsvoll wre und andererseits die uere Realitt mit diesem ihrem Inneren durchdrnge und somit die reale Gestalt zur offenen Manifestation des Inneren machte. Solch eine konkrete Einheit aber hat die Schnheit auf dieser Stufe nicht erreicht, sondern hat sie als das Ideal noch vor sich. Die konkrete Einheit kann deshalb jetzt in die Gestalt noch nicht eintreten, sondern nur erst analysiert, d. h. nach den unterschiedenen Seiten, welche die Einheit enthlt, abgesondert und vereinzelt betrachtet werden. So fllt zunchst die gestaltende Form und die sinnliche uere Realitt als unterschieden auseinander, und wir erhalten zwei verschiedene Seiten, welche wir hier zu betrachten haben. In dieser Trennung nun aber einerseits und in ihrer Abstraktion andererseits ist die innere Einheit fr die uere Realitt selbst eine uerliche Einheit und erscheint deshalb im ueren selbst nicht als die schlechthin immanente Form des totalen inneren Begriffs, sondern als uerlich herrschende Idealitt und Bestimmtheit.

Dies sind die Gesichtspunkte, deren nhere Ausfhrung uns jetzt beschftigen wird.

Das erste, was wir in dieser Beziehung zu berhren haben, ist:



Inhalt:


1. Die Schnheit der abstrakten Form
2. Die Schnheit als abstrakte Einheit des sinnlichen Stoffs


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Seite zuletzt aktualisiert: 14.09.2004 
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