
a. Ausscheidung der Partikularitt der Erscheinung
Fr die Skulptur nun mte, dem Gehalte nach, den sie darzustellen berufen ist, nur dazu fortgeschritten werden, zu untersuchen, wie die ebenso substantielle als in dieser Allgemeinheit zugleich individuelle Geistigkeit sich ins Leibliche einlebt und darin Dasein und Gestalt gewinnt. Durch den der echten Skulptur adquaten Inhalt nmlich ist einerseits, wie im Geistigen so auch im Krperlichen, die zufllige Partikularitt der ueren Erscheinung ausgeschlossen. Nur das Bleibende, Allgemeine, Gesetzmige in der menschlichen Krperform hat das Skulpturwerk darzustellen, wenn auch die Forderung eintritt, dies Allgemeine so zu individualisieren, da uns nicht nur das abstrakte Gesetz, sondern eine aufs engste damit verschmolzene individuelle Form vor Augen gestellt werde.