
39. Die Begrndung der reinen oder formalen Ethik.
In den vorkritischen Schriften keimen bereits die kritischen Elemente auch der Ethik, aber sie sind noch mit den Gedankengngen anfangs der Wolffschen, spter der englischen Moralphilosophie und Rousseaus verquickt. Erst die Grundlegung (1785) legt das Fundament zu dem neuen System der formalen Ethik, das dann in der Kritik der praktischen Vernunft (1788) aufgerichtet wird, um spter m der Metaphysik der Sitten (1797) seinen Ausbau nach der angewandten Seite zu empfangen. Wir haben es nur mit dem fertigen Systeme der kritischen Ethik zu tun.
1. Der ethische Standpunkt. Kants Ethik ruht auf seiner Erfahrungslehre, und zwar auf deren zweitem Bestandteil, der Lehre von den Ideen, genauer auf der Freiheitsidee ( 38, 3). Es gibt in der Welt eine Kausalitt nach Freiheitsgesetzen. Diese Thesis der dritten Antinomie, als regulatives Prinzip gedacht, ergibt den Standpunkt der Ethik. Die transzendentale Freiheit ist jedoch keineswegs einerlei mit der Willkr, so oder so zu handeln. Die Mglichkeit unserer Handlungen ist vielmehr, wie wir sahen, durch den empirischen Charakter des Subjekts, d.h. seine Kausalitt nach Naturgesetzen, unverbrchlich bestimmt. Wir knnten eine so tiefe Einsicht haben, dass wir eines Menschen Verhalten auf die Zukunft mit Gewiheit, so wie eine Mond- oder Sonnenfinsternis ausrechnen knnten, und dennoch dabei behaupten, dass der Mensch frei sei. Auch damit, dass die Bestimmungsgrnde unseres Handelns als innere, durch unsere eigenen Krfte hervorgebrachte Vorstellungen oder Begierden aufgewiesen werden, wird der Begriff der transzendentalen Freiheit nicht erreicht. Das ergbe allenfalls eine psychologische Freiheit, wenn anders man dieses Wort von einer blo inneren Verkettung der Vorstellungen brauchen will, die doch den Gesetzen der. Naturnotwendigkeit unterliegt und nicht besser ist als die Freiheit eines Bratenwenders oder einer Uhr, die auch, wenn sie einmal aufgezogen sind, von selbst ihre Bewegungen verrichten. Nur wenn wir von den Zeitbedingungen unserer Handlungen vllig absehen, sie dagegen der Beurteilung nach objektiven Vernunftgrnden unterziehen, knnen wir von Freiheit im wahren Sinne reden. Es ist die Verschiedenheit des Stand- oder Gesichtspunkts, die den Unterschied der Erfahrungslehre von der Ethik ausmacht: dort der konstitutive, hier der regulative, dort das Gegebene, hier das Aufgegebene. Der erstere aber fhrt, sobald wir unserer Erkenntnis nicht willkrliche Schranken ziehen, unvermeidlich zum letzteren hin, den die Vernunft sich einzunehmen gentigt sieht, wenn sie sich selbst als praktisch gelten will.
Damit ist eine ganz neue Seinsart (Realitt), eine neue, eigentmliche Gesetzmigkeit gewonnen, die freilich eine andere ist als die des Zirkels. Der Mensch setzt sich dadurch in eine andere Ordnung der Dinge und in ein Verhltnis zu bestimmenden Grnden von ganz anderer Art. Weiter erklren freilich lt sich ein solcher Standpunkt nicht - denn erklren knnen wir nur, was wir auf Gesetze zurckfhren knnen, und, wo Bestimmung nach Naturgesetzen aufhrt, da hrt auch alle Erklrung auf -, sondern nur noch verteidigen.
2. Der Boden der Ethik. Die Gesetzlichkeit dieses Sollens, das nicht Wirklichkeit ist, die neue Art von Kausalitt, die mit der des Naturgesetzes nichts gemein hat, soll die Ethik erforschen. Das scheint eine bedenkliche Aufgabe fr eine Ethik als Wissenschaft, - und das soll sie doch sein: denn die Philosophie aus dem bisherigen bloen Herumtappen in den sicheren Gang einer Wissenschaft zu bringen, bezeichnet Kant in der Vorrede zur zweiten Auflage seiner Kr. d. r. V. immer wieder als seinen Zweck. Hier sieht sie sich in der Tat auf einen milichen Standpunkt gestellt, der fest sein soll, unerachtet er weder im Himmel noch auf der Erde an etwas gehngt oder woran gesttzt wird Die Ideen wollten den Boden zu jenen majesttischen sittlichen Gebuden eben und baufest machen, aber eben dieser Boden scheint uns jetzt unter den Fen zu schwinden: zumal da die feste Grundlage der positiven Wissenschaften, welche die Erfahrungslehre in Mathematik, Mechanik und Naturbeschreibung besa, hier anscheinend vllig fehlt. Nun, ganz so schlimm liegt die Sache doch nicht; Boden und Material fr das zu errichtende Gebude der Ethik sind in gengendem Mae und auch bautest genug vorhanden. In unserem Bewutsein, sagt Kant, ist uns ein unabweisbares, feststehendes, unleugbares Faktum oder doch gleichsam ein Faktum gegeben, das sich uns von selbst aufdringt und apodiktisch gewi߫ ist: das Faktum der Menschenvernunft, d. i. einer unvermeidlichen Willensbestimmung, das vor allem Vernnfteln ber seine Mglichkeit und allen Folgerungen, die daraus zu ziehen sein mchten, vorhergeht. Ja, dies Faktum ist fr das gemeinste Auge ebenso ersichtlich wie fr das des tiefsten Gelehrten, und die Stimme der Vernunft mit Beziehung auf den Willen ertnt dem gemeinsten Ohre so vernehmlich, so unberschreibar, dass nur die kopfverwirrenden Spekulationen der Schulen... dreist genug sind, sich gegen jene himmlische Stimme taub zu machen und der gemeinste und ungebteste Verstand selbst ohne Weltklugheit damit umzugehen wei߫ Im Sinne der transzendentalen Methode knnte man, Kant ergnzend, hinzufgen: Auch ber Ethik existieren seit Jahrtausenden wissenschaftliche Stze und Bcher, und jenes bloe Faktum ist durch die Arbeit unzhliger Menschengeschlechter zu einem Kulturfaktum der Menschheit in Moral, Recht und Religion erweitert worden. Wie wren Staats- und Rechtswissenschaft, Geschichte und Pdagogik denkbar ohne den ethischen Gesichtspunkt? Freilich ein groer methodischer Unterschied ist vorhanden: Dort liegen, wenigstens in Mathematik und Mechanik, fertige, unumstliche Gesetze vor, hier (in der Ethik) ist das Gesetz selbst erst zu finden und zu formulieren. Ehe wir indes zu der Kantischen Formulierung des Sittengesetzes bergehen, ist seine Auffassung von der
3. Aufgabe einer wissenschaftlichen Ethik in kurzen Zgen zu entwickeln. Kants Ethik unterscheidet sich von allen bisherigen Begrndungsversuchen der Ethik dadurch, dass sie lediglich formal sein, zunchst einmal eine reine Moralphilosophie herstellen will. In der Verfehlung gerade dieses Punktes sieht er den veranlassenden Grund aller Verirrungen der Philosophie in Ansehung des obersten Prinzips der Moral Schon die Vorrede zur Grundlegung wirft die Frage auf, ob es denn nicht von der uersten Notwendigkeit sei, einmal eine reine Moralphilosophie zu bearbeiten, die von allem, was nur empirisch sein mag und zur Anthropologie gehrt, vllig gesubert wre; wie ja auch Logik, Mathematik und Naturwissenschaft einen reinen und einen angewandten Teil kennen. Und die Vorrede zur Kritik der praktischen Vernunft erklrt, rckschauend auf die eben genannte Schrift: Ein Rezensent, der etwas zum Tadel dieser Schrift sagen wollte, hat es besser getroffen, als er wohl selbst gemeint haben mag, indem er sagt: dass darin kein neues Prinzip der Moralitt, sondern nur eine neue Formel aufgestellt worden... Wer aber wei, was dem Mathematiker eine Formel bedeutet, die das, was zu tun sei, um eine Aufgabe zu befolgen, ganz genau bestimmt und nicht verfehlen lt, wird eine Formel, welche dieses in Ansehung aller Pflicht berhaupt tut, nicht fr etwas Unbedeutendes und Entbehrliches halten. Das bedeutet, mit anderen Worten, nichts anderes als die bertragung der transzendentalen Methode auch auf das Gebiet der Ethik. Bereits in der Erfahrungslehre *) bedeutete Form im Gegensatz zur Materie das Bestimmende, Bedingende, Apriorische, Gesetzmige an aller Erkenntnis. Dort wurden Raum und Zeit als die Formen der sinnlichen Anschauung, die Kategorien als die Formen des Denkens und die formalen Bedingungen der Erfahrung, der Verstand als der Quell der Gesetze der Natur, mithin der formalen Einheit der Natur, die Naturwissenschaft endlich als die natura formaliter spectata bezeichnet; es wurden die Ausdrcke rein, a priori und formal hufig in gleichem Sinne gebraucht. Noch strker tritt in der Ethik der Charakter des Formalen als des Gesetzgebenden, d. i. Gesetzerzeugenden hervor, wie wir dies nunmehr an Kants Entwicklung selbst sehen wollen.
4. Die Formulierung des Sittengesetzes. Wir knnten dabei mit der Grundlegung von dem Begriffe eines mglichen reinen Willens ausgehen, dessen Ideen und Prinzipien eine Metaphysik der Sitten untersuchen soll, whrend sie die Errterungen der empirischen Beweggrnde und Bedingungen des menschlichen Wollens und Handelns der Psychologie berlt. Wir wrden dann etwa mit dem berhmten Satze zu beginnen haben, der den ersten Abschnitt jener Schrift einleitet: Es ist berall nichts in der Welt, ja berhaupt auch auerhalb derselben zu denken mglich, was ohne Einschrnkung fr gut knnte gehalten werden, als allein ein guter Wille. Da indes die Grundlegung, ihrem propdeutischen Zwecke gem, von der gemeinen sittlichen Vernunfterkenntnis ausgeht, um sich erst allmhlich zur Kritik der praktischen Vernunft zu erheben, folgen wir, die wir die wichtigsten Grundbegriffe der Kantischen Ethik, wenn auch kurz, so doch in systematischem Zusammenhange zu entwickeln haben, lieber dem Gedankengange des Hauptwerkes, indem wir von Grundstzen aufsteigend, zu Begriffen und von diesen allererst womglich zu den Sinnen gehen Da der Transzendentalphilosoph auf dem schwierigen Felde der Ethik so pnktlich, ja peinlich verfahren mu, als je der Geometer (Mathematiker) in seinem Geschfte, so ist der grundlegende erste Teil der Kritik der praktischen Vernunft in Lehrstze mit Folgerungen, Aufgaben, Erklrungen und Anmerkungen geteilt. Auf das knappste Ma zusammengedrngt, lt er sich in folgendem wiedergeben:
Die praktischen Grundstze, welche Voraussetzung und Ausgangspunkt einer jeden Ethik sein mssen, knnen sein: 1. Maximen, d. i. subjektive Grundstze, von dem einzelnen und fr das einzelne Subjekt angenommen, ohne Allgemeingltigkeit; 2. praktische Gesetze, d. i. fr den Willen jedes vernnftigen Wesens, selbst Gottes, gltige objektive Grundstze. Nur die letzteren knnen selbstverstndlich als Grundlage einer wissenschaftlichen Ethik in Betracht kommen (pr. V. 1). Nun sind aber alle materialen praktischen Prinzipien, d.h. solche, die ein Objekt (Materie) des Begehrungsvermgens als Bestimmungsgrund des Willens voraussetzen, empirisch und von der Lust oder Unlustempfnglichkeit des einzelnen Individuums abhngig ( 2). Sie fallen demnach smtlich unter das Prinzip der Selbstliebe oder eigenen Glckseligkeit und knnen darum nimmermehr zu allgemeingltigen praktischen Gesetzen dienen; selbst eine allgemeine Einhelligkeit ber sie wre doch nur zufllig und bese die Notwendigkeit nicht, die einem Gesetze zusteht ( 3). Also bleibt fr die gesuchten praktischen allgemeinen Gesetze als einziges Kriterium nur brig: die bloe Form einer allgemeinen Gesetzgebung ( 4). Ein Wille aber, der allein durch diese blo gesetzgebende Form bestimmt wird, ist seinem Bestimmungsgrunde nach von dem Gesetze der Kausalitt in der Natur unabhngig, d.h. frei im strengsten, d. i. transzendentalen Verstande ( 5, vgl. oben 1). Und umgekehrt: Ein freier Wille kann nur jene gesetzgebende Form zum Bestimmungsgrunde seiner selbst haben ( 6). Diese gesetzgebende Form ist das Grundgesetz der reinen praktischen Vernunft oder Sittengesetz und lautet demnach: Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten knne ( 7). Endlich: Diese allgemeine Gesetzgebung ist des Menschen eigene Schpfung, sie grndet sich auf die Autonomie des Willens, whrend alle materialen Moralprinzipien, selbst wenn man sie vom Willen Gottes ableitet, auf der Heteronomie (s. S. 232 unten) der Willkr beruhen ( 8). So steht
5. die formale Ethik Kants in bewutem und schrfstem Gegensatz zu jeder Art materialer Ethik, mge dieselbe sich nun auf das physische oder moralische Gefhl, die Erziehung oder die brgerliche Verfassung, den Willen Gottes oder auch das Prinzip der Vollkommenheit als Bestimmungsgrund der Sittlichkeit berufen. Insbesondere die eudmonistische (nach heutigem Ausdruck) und die psychologische Ethik werden damit zurckgewiesen.
Wenn die Materie, d.h. der Gegenstand, dessen Wirklichkeit begehrt wird, zum Bestimmungsgrund des Willens gemacht wird, so kann das Verhltnis des wollenden Subjekts zu ihm nur das der Lust oder Glckseligkeit sein. Diese aber ist das Unbestimmteste, was es geben kann, und die Reinhaltung der Sittenlehre von der Glckseligkeitslehre daher die erste und wichtigste Beschftigung der reinen praktischen Vernunft Selbst in ihren feinsten Gestalten, den geistigsten Freuden, edlen Wallungen und erhabenen Schwrmereien ist die Lust als Bestimmungsgrund abzuweisen, denn sie tut, auch in der mindesten Beimischung, der Strke und dem Vorzug des Gesetzes Abbruch, wie das mindeste Empirische einer mathematischen Demonstration. Auch das moralische Gefhl soll zwar bestmglich kultiviert, darf aber nie als Grund untergelegt werden, sonst wrde das Gesetz selbst gleichsam wie durch eine falsche Folie herabgesetzt und verunstaltet, die moralische Gesinnung in ihrer Quelle verunreinigt werden; es darf kein Richtma, sondern nur subjektive Wirkung sein. Denn das Sittengesetz ist ein Ideal der Vernunft, die Glckseligkeit aber ein solches der Einbildungskraft oder, wie - Schiller noch strker sagt, der Begierde.
Die formale Ethik stellt sich weiter in den noch allgemeineren Gegensatz zu aller psychologisch begrndeten, zu den gewohnten Prinzipien psychologischer Erklrungen, die insgesamt den Mechanismus der Naturnotwendigkeit zugrunde legen. Daher leitet der kritische Philosoph auch das Sittengesetz nicht aus der bei den Metaphysikern so beliebten Natur oder dem Wesen des Menschen ab. Und das praktische a priori hat ebensowenig wie das theoretische etwas mit der Zeit zu tun - das moralische Gesetz erkennt keinen Zeitunterschied an -, sondern ebenso wie dort sind das Streng-Notwendige und Unbedingt- Allgemeine seine Kriterien und berhrt auch hier die vielumstrittene Frage des Angeborenen oder Erworbenen den Transzendental-Philosophen nicht.
Endlich ist die reine Ethik streng und sorgfltig von der angewandten zu unterscheiden. Bereits in der Einleitung zur transzendentalen Logik (Kr. d. r. V. 79, vgl. auch 869 f.) wird die reine Moral, welche blo die notwendigen sittlichen Gesetze eines freien Willens enthlt, der eigentlichen Tugendlehre entgegengesetzt, welche diese Gesetze unter den Hindernissen der Gefhle, Neigungen und Leidenschaften, denen die Menschen mehr oder weniger unterworfen sind, erwgt, und welche niemals eine wahre und demonstrierte Wissenschaft abgeben kann, weil sie ebensowohl als die angewandte Logik empirischer und psychologischer Prinzipien bedarf. Auer der Transzendental-Philosophie selbst gibt es nur zwei reine Vernunftwissenschaften: reine Mathematik und reine Moral. Diese Gedanken werden, wie wir zum Teil schon im dritten Abschnitt dieses Paragraphen gezeigt haben, in der Grundlegung und der Kritik der praktischen Vernunft fortgesetzt. Alle Moralphilosophie beruht gnzlich auf ihrem reinen Teile; das sittliche Gesetz in seiner Reinigkeit und Echtheit - worin seine Strke besteht - ist nirgend anders als in einer reinen Philosophie zu suchen: sonst entsteht ein ekelhafter Mischmasch von zusammengestoppelten Beobachtungen, daran sich schale Kpfe laben. Daher die sorgfltige Verwahrung vor jeder empirischen Beimischung, welche die formale Ethik nicht vertragen kann, ohne die Evidenz zu verlieren, die sie mit der reinen Mathematik teilt. Man knnte der Sittlichkeit nicht bler raten, als wenn man sie von Beispielen entlehnen wollte. Nachahmung findet im Sittlichen nicht statt, und Beispiele dienen nur zur Aufmunterung. Gerade, um sich nachher desto ungehemmter entfalten zu knnen, mu die Ethik zunchst in methodischer Reinheit begrndet werden.
Literatur: H. Cohen, Kants Begrndung der Ethik 1877, 2., erweiterte Auflage 1910 (vgl. 72). - K. Vorlnder, Die Kantische Begrndung des Moralprinzips. Solinger Programm. 1889. Derselbe, Der Formalismus der Kantischen Ethik in seiner Notwendigkeit und Fruchtbarkeit. Marburg. Diss. 1893. A. Messer, Kants Ethik. 1904. Zur Einfhrung zu empfehlen auch: A. Buchenau, Kants Lehre vom kategor. Imperativ. Lpz. 1913. - ber die Entwicklung in der vorkritischen Periode: P Menzer, D. Entwicklung d. gang d. Kant. Ethik. Berl. Diss. 1897 mit Fortsetz. in Kantstud. II und III; K. Schmidt, Beitr. z. Entwicklung der Kant. Ethik. Marburg 1900.
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*) Vgl. oben 32, 5. Nheres in meiner zu Anfang des 39 angefhrten Dissertation.