Thomas Goppel

Thomas Goppel (* 30. April 1947 in Aschaffenburg) ist ein deutscher Politiker der CSU und war von 1974 bis 2018 Mitglied des Bayerischen Landtags. Der Sohn des frßheren bayerischen Ministerpräsidenten Alfons Goppel war von 1986 bis 1998 und 2003 bis 2008 in verschiedenen Funktionen Mitglied der Bayerischen Staatsregierung. Er ist ein Cousin des emeritierten Bischofs von Augsburg, Konrad Zdarsa.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ausbildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Thomas Goppel wurde 1953 eingeschult und wechselte 1957 an das Kronberg-Gymnasium seiner Heimatstadt Aschaffenburg. Nach dem Abitur 1966 studierte er zwischen 1967 und 1970 in WĂźrzburg, MĂźnchen und Salzburg fĂźr das Lehramt an Volksschulen. In Salzburg wurde er 1982 zum Thema Vergleich der Lehrpläne an Pflichtschulen in Bayern und Ăsterreich unter dem Gesichtspunkt des Erziehungsauftrages der Schule promoviert. Von 1970 bis 1974 war Goppel im Schuldienst tätig.
Abgeordnetenlaufbahn
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1974 wurde Goppel erstmals in den Bayerischen Landtag gewählt. Ab 1978 hatte er das Direktmandat des Stimmkreises Landsberg/Fßrstenfeldbruck-West (Wahlkreis Oberbayern) inne. 2013 machte er das Direktmandat fßr Alex Dorow frei, kandidierte nur noch auf der CSU-Liste fßr den Wahlkreis Oberbayern und zog erneut in den Landtag ein. Mit den Landtagswahlen 2018 verlieà er den Bayerischen Landtag, als bis dahin dienstältester Landtagsabgeordneter Deutschlands.
Politische Ămter
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Nach der Landtagswahl 1986 kam Goppel als Staatssekretär fĂźr Wissenschaft und Kunst in das letzte Kabinett von Ministerpräsident Franz Josef StrauĂ. 1990 wurde er Staatsminister fĂźr Bundes- und Europaangelegenheiten und war Bevollmächtigter Bayerns beim Bund bis Februar 1994, als Goppel Nachfolger des zurĂźckgetretenen Peter Gauweiler im Amt des Staatsministers fĂźr Landesentwicklung und Umweltfragen wurde. Es stand im Spannungsfeld zwischen Wirtschafts- und Umweltinteressen. Nach seinem Ausscheiden aus der Landesregierung im Herbst 1998 wurde er im Januar 1999 Generalsekretär der CSU.
Goppel vertrat im Verlauf seiner viereinhalbjährigen Amtszeit bayerische Interessen auf der Bundesebene. In der Parteizentrale konzentrierte er sich auf Organisationsstruktur und Kampagnefähigkeit der CSU. Bei Wahlen erreichte er folgende Ergebnisse: Europawahl 1999: 64,0 %; Bundestagswahl 2002: 58,6 %; Landtagswahl 2003: 60,7 %. Dieses Rekordergebnis brachte der CSU als erster Partei in der Geschichte der Bundesrepublik eine parlamentarische Zweidrittelmehrheit im Bayerischen Landtag.

Nach der Landtagswahl 2003 wurde Goppel Bayerischer Staatsminister fßr Wissenschaft, Forschung und Kunst. Bereits in den ersten Tagen seiner Amtszeit sah er sich mit heftigen Protesten von Studenten und Professoren gegen die Sparpläne der Landesregierung konfrontiert. Stark kritisiert wurde Goppel auch als einer der exponiertesten Befßrworter von Studiengebßhren. Bayern fßhrte allgemeine Studiengebßhren ab dem Sommersemester 2007 ein. Seine Zusage, dass die Studiengebßhren bei den Hochschulen verblieben und so den Studenten zugutekämen, erwies sich angesichts paralleler Einsparungen als unwahr.
Später wurde Goppel Vorsitzender der Bund-Länder-Kommission fßr Bildungsplanung und ForschungsfÜrderung.
Nach dem Verlust der absoluten Mehrheit der CSU bei der Wahl zum Bayerischen Landtag 2008 und dem Amtsverzicht von Ministerpräsident GĂźnther Beckstein war Goppel einer der Kandidaten fĂźr die Nachfolge im Ministerpräsidentenamt. Er zog seine Bewerbung jedoch zugunsten von Horst Seehofer zurĂźck. Bei der anschlieĂenden Kabinettsbildung wurde er nicht wieder berufen und schied im Oktober 2008 aus der Staatsregierung aus.
Parteiämter
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Seit 1991 ist Thomas Goppel Mitglied im CSU-Parteivorstand. Von 1981 bis 2011 war er CSU-Kreisvorsitzender in Landsberg am Lech.[1] Von 1993 bis 2007 war er stellvertretender CSU-Bezirksvorsitzender in Oberbayern. Auf dem Parteitag des CSU-Bezirksverbands Oberbayern am 30. Juni 2007 verlor Goppel gegen Siegfried Schneider die Wahl um den Bezirksvorsitz. Vom 12. Oktober 2013 bis zur Wahl von Franz Meyer im Oktober 2021 war er Vorsitzender der Senioren-Union der CSU. Mit seinem Ausscheiden wurde Goppel zum Ehrenvorsitzenden ernannt.[2]
Sonstiges Engagement
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1972 war Goppel Mitbegrßnder des Aktionskreises Wirtschaft, Politik, Wissenschaft e. V., zu dessen Ehrenvorsitzenden er 2019 ernannt wurde.[3] Seit 1994 ist er Aufsichtsratsvorsitzender des Kolping-Bildungswerk Bayern und seit 1988 arbeitet er im Vorstand der Alfons-Goppel-Stiftung, die Entwicklungshilfe in Sßdamerika[4] leistet.
Seit 1998 ist Goppel Vorsitzender der Gesellschaft zur FÜrderung der Augustinus-Forschung in Wßrzburg. Goppel ist seit 1994 Mitglied des Allgemeinen Rats der Katholischen Akademie in Bayern. Bis 2003 war er Präsident des Musikbunds von Ober- und Niederbayern (seit 1998) und des Bayerischen Blasmusikverbands (seit 1999).
Von November 2008 bis November 2020 war er Präsident des Bayerischen Musikrates. Als Vertreter der Musik-Organisationen gehĂśrt er dem Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks an. Zudem ist Goppel Mitglied im Beirat der Vereinigung Gegen Vergessen â FĂźr Demokratie. Seit Januar 2012 ist er auch Vorsitzender des Landesdenkmalrats in Bayern[5] und blieb dies auch nach seinem Ausscheiden aus dem Landtag 2018.
Thomas Goppel ist Mitglied der katholischen Studentenverbindungen K.St.V. Normannia WĂźrzburg und K.St.V. Erwinia MĂźnchen im KV sowie Ehrenphilister der K.St.V. Albertia MĂźnchen und der K.S.St.V. Alemannia MĂźnchen im KV. Er ist seit 1980 Mitglied des Rotary Clubs Landsberg am Lech.[6] AuĂerdem ist er Mitglied in den Kuratorien der Philip-Morris Forschungsstiftung und der Eugen-Biser-Stiftung.
Goppel war Sprecher des Arbeitskreises Engagierter Katholiken in der CDU (AEK) und ist GrĂźnder und Sprecher der ChristSozialen Katholiken (CSK).[7]
Politische Positionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Religion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Verhältnis zum christlichen Fundamentalismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach den Anschlägen in Norwegen 2011 wurde der Attentäter von vielen Medien als fundamentalistischer Christ bezeichnet. Goppel äuĂerte dazu: âFundamentalistische Christen gibt es nicht, kann es nicht geben.â[8] FĂźr diese Auffassung wurde er zum Teil heftig kritisiert. So äuĂerte sich RenĂŠ Hartmann, erster Vorsitzender des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten: âGoppel zeichnet ein idealisiertes Bild des Christentums, das mit der globalen Realität wenig zu tun hat.â[9]
Blasphemie und Pressefreiheit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Zusammenhang mit Papst-Karikaturen des Satire-Magazins Titanic äuĂerte Goppel im Juli 2012 scharfe Kritik an Titanic-Chefredakteur Leo Fischer. Er wurde mit den Worten zitiert, er wĂźrde Journalisten wie Fischer persĂśnlich âdie Lizenz zum Schreiben entziehenâ, da dieser des Amts eines Chefredakteurs nicht wĂźrdig sei.[10][11] Goppel unterstĂźtzte in Folge die Forderung von Erzbischof Ludwig Schick, Gotteslästerung kĂźnftig unter Strafe zu stellen. Dieser hatte erklärt, es gebe zwar den Paragrafen 166 des Strafgesetzbuches, doch sei dieser vĂśllig in Vergessenheit geraten und werde kaum noch angewandt.[12] Gegen âheilige Personen, heilige Schriften, Gottesdienste und Gebete sowie heilige Gegenstände und Geräte aller Religionenâ dĂźrfe kein Spott und Hohn zugelassen werden.[13] Goppel unterstĂźtzte das Ansinnen mit den Worten: âWer nicht so zu seinem Anstand findet, der braucht ein Gesetz.â[12]
Junge Freiheit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der konservativen Wochenzeitung Junge Freiheit warb Thomas Goppel neben Ferdinand von Bismarck, Johanna Gräfin von Westphalen (beide CDU) und dem liberalen Volkswirt JĂśrg Guido HĂźlsmann in Printanzeigen und auf Online-Bannern fĂźr die Junge Freiheit. Auf Nachfrage durch die SĂźddeutsche Zeitung lässt sich Goppel zitieren: âIch schaue Ăśfters hinein als in den Bayernkurier, weniger oft als in die SĂźddeutsche oder die Augsburgerâ, sagt er. Die LektĂźre der rechten Wochenzeitschrift sei fĂźr ihn eine âErgänzungsnotwendigkeitâ. Um sich eine Meinung zu bilden, sollte man immer mehrere Positionen prĂźfen, sagt Goppel. Das sei viel fundierter, als wenn man nur eine Zeitung lese. In diesem Sinne wĂźnscht er in seinem Gastbeitrag âAd multos annos. Auf viele Jahre noch!â[14]
Bayerisches Hochschulgesetz vom 23. Mai 2006
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 1. Juni 2006 ist unter Goppels Mitwirkung ein neues bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG vom 23. Mai 2006) in Kraft getreten, welches das Diplom durch die neuen AbschlĂźsse Bachelor und Master ersetzt. Das Gesetz fĂźhrt auch Zielvereinbarungen zwischen Staat und Hochschulen ein, die die bisher vom Ministerium vorgegebenen Entwicklungspläne ersetzen. Das Gesetz bildet auĂerdem die rechtlichen Grundlagen fĂźr die EinfĂźhrung von Studienbeiträgen. Neu ist auch die Einrichtung eines Hochschulrates als Aufsichtsgremium jeder Hochschule, der paritätisch mit hochschulexternen und -internen Mitgliedern besetzt wird. Interne Mitglieder sind die acht gewählten Mitglieder des Senats. Die acht externen Mitglieder werden von der Hochschulleitung vorgeschlagen. Der Senat beschlieĂt Ăźber diesen Vorschlag, das Ministerium bestellt die externen Mitglieder.
StudiengebĂźhren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Thomas Goppel ist ein BefĂźrworter von StudiengebĂźhren. 2005 äuĂerte er sich dahingehend, Studenten mĂźssten fĂźr 500 ⏠StudiengebĂźhren pro Semester lediglich âjeden Monat fĂźr hundert Euro auf etwas verzichten oder zwei Nachhilfestunden gebenâ. HierfĂźr wurde er insbesondere von Studentenvertretern stark kritisiert.[15]
Im Jahr 2005 protestierten Studenten der Universität Eichstätt-Ingolstadt gegen StudiengebĂźhren und empfingen Thomas Goppel bei einem Festakt der Hochschule mit minutenlangem Applaus. Der Minister bezichtigte die Studenten daraufhin der Verwendung von Nazi-Methoden. Das Verhalten sei ein âHinweis auf die Intoleranz, die wir an denen beklagt haben, die uns damals in den Schlamassel gebracht habenâ, wurde Goppel in der Presse zitiert.[16]
Im Rahmen der Debatte um das Volksbegehren âNein zu StudiengebĂźhren in Bayernâ äuĂerte er sich im Januar 2013, dass er auch weiterhin zu StudiengebĂźhren stehe und sie âinnerlich fĂźr absolut richtig und wichtigâ halte. Studenten kämen gerade deswegen nach Bayern, weil sie dort wegen der Beiträge qualitativ gute Universitäten vorfinden wĂźrden. Zudem wĂźrde wegen â500 Euro pro Semester [âŚ] keiner zum kostenlosen Studium nach Berlinâ auswandern. Er werde sich jedoch nicht widersetzen, wenn Ministerpräsident Seehofer die Abschaffung der StudiengebĂźhren anstrebe, denn er habe in seiner âlangen politischen Laufbahn gelernt, dass, wenn der Ministerpräsident etwas sagt, es auch getan wirdâ. Dies sei auch schon bei seinem Vater so gewesen.[17]
ElitenfĂśrderung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Als Vorsitzender der Bund-Länder-Kommission fĂźr Bildungsplanung und ForschungsfĂśrderung im Jahr 2005 erarbeitete Goppel mit der stellvertretenden Vorsitzenden Bundesministerin Edelgard Bulmahn einen Kompromiss zur ElitefĂśrderung an deutschen Hochschulen: Am 23. Juni 2005 unterzeichneten Bundeskanzler Gerhard SchrĂśder und die Ministerpräsidenten der Länder die Vereinbarung Ăźber die Exzellenzinitiative, die an deutschen Universitäten 1,9 Mrd. Euro in den Jahren 2006â2011 fĂźr projektbezogene Spitzenforschung bĂźndelt.
AygĂźl Ăzkan
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Goppels ĂuĂerung, bei dem Heimatland der in Hamburg geborenen niedersächsischen Ministerin fĂźr Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration AygĂźl Ăzkan handele es sich um die TĂźrkei, wurde 2010 sowohl von der deutschen als auch von der tĂźrkischen Presse heftig kritisiert.[18][19]
Plagiatsaffäre Guttenberg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Diskussion um die Plagiatsaffäre Guttenberg hatte Goppel zunächst selbst ßber einen Rßcktritt seines Parteifreundes spekuliert,[20] um sich dann wenige Tage später ßber die mangelnde Solidarität innerhalb der Union zu empÜren.[21]
Europa
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Als Staatsminister fßr Bundes- und Europaangelegenheiten befßrwortete Goppel in Brßssel ein Europa der Regionen und in Bonn die fÜderale Eigenständigkeit Bayerns.
Zunächst auf Ablehnung stieĂ Goppels frĂźh geäuĂerter Vorschlag, die Gymnasialzeit in Bayern um ein Jahr zu verkĂźrzen. Ab 2004 war das sogenannte G8 in Bayern Realität, 2011 verlieĂ der erste Abiturjahrgang das Gymnasium nach acht Jahren. Die Umstrukturierung stieĂ seitdem seitens der Presse und vieler betroffener Eltern wiederholt auf scharfe Kritik. Ab dem Schuljahr September 2018 kehrte Bayern zum neunjährigen Gymnasium zurĂźck[22].
Homosexualität und Gleichstellung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Diskussion Ăźber die rechtliche Gleichstellung Eingetragener Lebenspartnerschaften nimmt Thomas Goppel einen ablehnenden Standpunkt ein. Schon zur EinfĂźhrung der Lebenspartnerschaft sprach er sich dagegen aus, âalles Familieâ zu nennen, âwo Kinder drin sindâ. Er hielt dem offen schwulen BĂźrgermeister Berlins, Klaus Wowereit vor, âallabendlich der Biologie ein Schnippchen schlagenâ zu wollen. Im August 2012 sprach er auf Facebook von den âganz natĂźrlichen Grenzenâ bei der Gleichwertigkeit von Lebensgemeinschaften, die sich schon aus den âQualitätsunterschieden bei der Bestandssicherungâ ergäben.[23] Der BundesgeschäftsfĂźhrer der Lesben und Schwulen in der Union (LSU), Ronny Pohle, schaltete daraufhin die Staatsanwaltschaft ein und bat sie, die strafrechtliche Relevanz dieses âgeistigen Ausfallsâ zu ĂźberprĂźfen. Zudem schrieb er einen Protestbrief an Landtagspräsidentin Barbara Stamm, ebenfalls CSU.[24][25]
Erinnerung an Nationalsozialismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Goppel bezeichnete im Februar 2016 in einer Ausschusssitzung des Bayerischen Landtages den Nationalsozialismus als âĂźblen Unfugâ. Er sagte während einer Debatte, ob Gebäude des Staates Bayern aus der Zeit des Nationalsozialismus als solche kenntlich gemacht werden sollten: âEs soll nicht die ganze deutsche Geschichte davon abhängen, dass wir zwĂślf Jahre Ăźblen Unfug gemacht haben.â[26]
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1989: Bundesverdienstkreuz am Bande
- 1990: Silvesterorden
- 1991: Bayerischer Verdienstorden
- 2000: Bayerische Verfassungsmedaille in Gold
- 2009: Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland
- 2016: Goldener Ehrenring des Landkreises Landsberg am Lech
- 2024: Pro meritis scientiae et litterarum
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Biographie beim Bayerischen Landtag
- Literatur von und Ăźber Thomas Goppel im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Thomas Goppel in der Parlamentsdatenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte in der Bavariathek.
- Thomas Goppel
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Herz und Verstand des Kreisverbands. Augsburger Allgemeine, 11. Mai 2011, abgerufen am 22. Februar 2017.
- â Franz Stangl: Altlandrat Franz Meyer zum Landesvorsitzenden der SEN-Union gewählt. In: Passauer Neue Presse. 22. Oktober 2021, abgerufen am 3. April 2022.
- â Mitgliederversammlung 2019. Aktionskreis fĂźr Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, 29. Januar 2019, abgerufen am 19. April 2022.
- â Projekte. In: www.alfons-goppel-stiftung.de. Abgerufen am 27. April 2016.
- â Bayern: Goppel leitet Landesdenkmalrat. Auf: sueddeutsche.de, 31. Januar 2012 ( vom 29. April 2014 im Internet Archive)
- â Club- und Mitgliederverzeichnis der Rotarier in der Bundesrepublik Deutschland 2002/2003
- â Fundi-Katholiken wollen Merkel weiter ärgern. Spiegel Online, 27. Februar 2010, abgerufen am 22. Februar 2017.
- â Fundamentalistische Christen gibt es nicht. kath.net, 26. Juli 2011, abgerufen am 22. Februar 2017.
- â Atheisten kritisieren Leugnung des christlichen Fundamentalismus. IBKA, 29. Juli 2011, abgerufen am 22. Februar 2017.
- â Oliver KĂźhn: Einstweilige VerfĂźgung: Vatikan gegen Titanic â 1:0. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 12. Juli 2012, abgerufen am 22. Juli 2025.
- â Martin Eiermann: Der Papst, die Titanic und die CSU: Mia san Papst. In: T-Online. 12. Juli 2012, abgerufen am 22. Februar 2017.
- 1 2 Katja Auer, Sebastian Beck: Debatte um Blasphemie-Verbot: Lästern verboten. In: Sßddeutsche Zeitung. 2. August 2012, abgerufen am 22. Februar 2017.
- â Gegen die Verspottung religiĂśser Werte. domradio.de, 1. August 2012, abgerufen am 22. Februar 2017.
- â Thomas Goppel gratuliert ultrarechter Wochenzeitung zum Geburtstag. SĂźddeutsche Zeitung, 15. Juli 2011, abgerufen am 22. Februar 2017.
- â CSU-Politiker rät Studenten zur Sparsamkeit. Spiegel Online, 27. Januar 2005, abgerufen am 22. Februar 2017.
- â Goppel sorgt mit Nazi-Vergleich fĂźr Unmut. Spiegel Online, 13. Mai 2005, abgerufen am 22. Februar 2017.
- â Goppel zu StudiengebĂźhren: "Wegen 500 Euro wandert keiner aus". Augsburger Allgemeine, 30. Januar 2013, abgerufen am 22. Februar 2017.
- â TĂźrkische Presse prangert "Doppelmoral" im Fall Ăzkan an. Welt N24, 28. April 2010, abgerufen am 22. Februar 2017.
- â Wie AygĂźl Ăzkan von Unionspolitikern ausgegrenzt wird. Der Tagesspiegel, 28. April 2010, abgerufen am 22. Februar 2017.
- â Vorabmeldung. In: KĂślner Stadt-Anzeiger. 1. März 2011, abgerufen am 5. März 2011: âEr muss wissen, was er uns zumuten kannâ
- â Gregor Mayntz und Reinhold Michels: Der Fall Guttenberg â CDU-Schmunzeln treibt CSU um. In: Rheinische Post. 4. März 2011, archiviert vom (nicht mehr online verfĂźgbar) am 6. März 2011; abgerufen am 5. März 2011: âThomas Goppel [âŚ] sagte unserer Zeitung, Lammerts und Schavans Verhalten spotte jeder Beschreibung.â ZugehĂśrige Pressemitteilung: CSU erbost Ăźber CDU-Kritik an Guttenberg.
- â Beschluss des Bayerischen Landtags. Bayerischer Landtag, 7. Dezember 2017, abgerufen am 10. November 2019.
- â Thomas Goppel. Facebook, 25. August 2012, abgerufen am 22. Februar 2017.
- â Goppel-ĂuĂerung: LSU-GeschäftsfĂźhrer schaltet Staatsanwaltschaft ein. Queer.de, 29. August 2012, abgerufen am 22. Februar 2017.
- â Schwulen-Union nennt CSU-Abgeordneten "geistigen Brandstifter". Spiegel Online, 31. August 2012, abgerufen am 22. Februar 2017.
- â GrĂźne empĂśren sich Ăźber Goppel. In: SĂźddeutsche Zeitung. 24. Februar 2016, abgerufen am 28. Juni 2017.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Goppel, Thomas |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (CSU), MdL, bayerischer Wissenschaftsminister |
| GEBURTSDATUM | 30. April 1947 |
| GEBURTSORT | Aschaffenburg, Bayern, Deutschland |
- Politiker (20. Jahrhundert)
- Politiker (21. Jahrhundert)
- CSU-Parteivorstand
- Alfons Goppel
- Staatssekretär (Bayern)
- Wissenschaftsminister (Bayern)
- Umweltminister (Bayern)
- Bundes- und Europaminister (Bayern)
- Landtagsabgeordneter (Bayern)
- Generalsekretär der CSU
- Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks
- Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse
- Träger des Bayerischen Verdienstordens
- Träger der Bayerischen Verfassungsmedaille in Gold
- Träger des Silvesterordens
- Korporierter im KV
- Kulturpolitiker
- Person (Kolpingwerk)
- Person (Rotary International)
- Deutscher
- Geboren 1947
- Mann