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29 September 2008 @ 01:29 pm
Titel: Star Wars - Episode III
Erschienen: USA 2005
Genre: Science Fiction, Action
Darsteller: Ewan McGregor, Hayden Christensen, Natalie Portman

Handlung:
Seit dem Angriff der Klonkrieger herrscht Misstrauen und Furcht zwischen den Jedi Rittern und der Republik, angeführt von Kanzler Palpatine. Anakin Skywalker befindet sich in einer schwierigen Lage. In Visionen sieht er den Tod seiner Frau Padme vorraus, welchen er unbedingt verhindern will. Seine Loyalität zu den Jedis wird erschüttert, als der Kanzler sich als Dunkler Sith Lord herausstellt und ihm anbietet, die dunkle Seite der Macht zu nutzen, um Padme zu beschützen. Langsam aber stetig gleitet Anakins Welt aus den Fugen und er verliert die Fähigkeit, Gut und Böse zu unterscheiden., bis er schließlich zum gefürchteten Darth Vader wird.

Kritik:
Huuuu~, Star Wars! Ich war nie DER Fan... eigentlich gar nicht. Eher im Gegenteil. Ich mag Science Fiction zwar aber diese Hightec Schlacht war mir schon bei Episode I zu viel des "guten". Episode II war dann schon besser aber schon dort haben mich die dämlichen Bildblenden wahnsinnig gemacht. Schlussendlich ist Episode III aber durchaus gelungen. Auch wenn ich bei der Story nicht ganz durchblicke, die Grundzusammenhänge sind klar und Anakins Weg auf die dunkle Seite gut nachvollziehbar. Grausam fand ich die Szene, in der Obi Wan seinen einstigen Schüler und Schützling mit den Worten "Du warst mein Bruder. Ich habe dich geliebt" am Fuß eines Ascheberges zurücklässt, als die vorbeifließende Lava den Körper Anakins erfasst und er unter Qualen verbrennt. Das hat mich wirklich fertig gemacht. Ewan McGregor hat die Gefühle einfach unschlagbar rübergebracht, er sah so leidend aus. Auch Natalie Portman, die eigentlich nur schmückendes Beiwerk ist, hat die Verzweiflung ihres Charakters gut gespielt. Welch Ironie, dass Padme am Ende an der Enttäuschung über Anakins Verrat und seine Taten stirbt, obgleich er sie doch durch all dies schützen wollte.

Fazit:
Ich war unterhalten, die Kampfszenen mit Yoda waren ein Highlight und Anakin als dunkler Sith Lord hat mir gut gefallen. Obwohl ich immernoch finde, dass Hayden Christensen die falsche Besetzung war... könnte aber auch an der deutschen Synchro liegen, die mich teilweise echt schaudern ließ (im negativen Sinne). 

Note:
2-3

 
 
Current Mood: awakeawake
Current Music: none
Current Location: Büro, SD-I
 
 
29 September 2008 @ 12:02 pm
Titel: Der Patriot
Erschienen: USA 2000
Genre: Kriegsdrama, Historien-Action
Darsteller: Mel Gibson, Heath Ledger

Handlung:
Während dem Unabhängigkeitskrieg der Amerikaner gegen die Engländer im Jahre 1776 lebt der ehemalige Kriegsheld und Witwer Benjamin Martin zusammen mit seinen sieben Kindern auf einer Plantage. Doch bald steht die britische Armee vor der Tür und die Familie, die einigen verwundeten Deserteuren Unterschlupf gewährte, gerät in Gefahr. Die Briten nehmen Benjamins ältesten Sohn Gabriel (Heath Ledger) gefangen. Bei dem verzweifelten Versuch, ihn zu retten, wird sein jüngerer Brüder von Colonel Tavington erschossen. Benjamin, der tatenlos zusehen muss, wie ein Sohn in seinen Armen stirbt, während der andere zum Galgen geführt wird, fasst einen Entschluss. Er folgt den Briten zusammen mit den zwei nun ältesten Söhnen und gemeinsam überwältigen sie diese, befreien Gabriel und flüchten zu Benjamins Schwägerin. Während die Kinder dort bleiben, ziehen Benjamin und Gabriel fort, gründen eine Miliz und leisten ihren Teil zum siegreichen Ende des Kriegs.

Kritik:
Hrm... also begeistert bin ich allgemein nicht über Kriegsfilme. Brutalität, Action, Kampfszenen und Historik ist nicht wirklich mein Ding. Ich gestehe, ich habe nur wegen Heath Ledger eingeschaltet. Und hier kam er seinem Image als blondgelockter Herzensbrecher, wie immer, grandios nach. Die Story mag gut sein aber so richtig durchgestiegen bin ich erst am Schluss (das mag daran liegen, dass ich nebenbei am PC war und gechattet habe). Es waren viele tragische Szenen zu sehen, wie etwa der Tod des ersten Sohnes, Gabriels Tod, die Massenerschießung der Deserteure, das Kriegsgetümmel, das Inbrandsetzen der Kirche und so weiter... mir sind beim ein oder anderen Mal wirklich Tränen gekommen, bei dem Gedanken, dass Menschen sich solche Dinge tatsächlich - ohne mit der Wimper zu zucken - antun. Also alles in allem war der Film gut, Mel Gibson hat mich als verzweifelter Vater sehr überzeugt und auch die anderen Darsteller waren toll. Allen voran natürlich Heath Ledger als patriotischer, engagierter junger Soldat, der die Schuld am Tod seines Bruders auf sich nimmt und dessen Mörder (grausam gut gespielt von Jason Isaacs) zur Strecke bringen will.

Fazit:
Ein guter Film von Roland Emmerich, gute Story, gute Twists, tolle Darsteller. Ich mag eben keine Kriegsfilme aber ich fand ihn trotzdem gut. 

Note:
2-

 
 
Current Music: none
Current Location: Büro, SD-I
Current Mood: sicksick
 
 
 
04 September 2008 @ 10:28 am

Titel: Teuflisch
Erschienen: 2000
Genre: Komödie
Darsteller: Brendan Fraser, Liz Hurley, Frances O'Connor

Handlung:
Der kleine Angestellte Elliot Richards hat es schwer: Sein Job ist langweilig, Freunde hat er keine und seine Abende verbringt er - sich selbst bemitleidend - allein auf der Couch. Noch dazu ist er unglücklich in seine Kollegin Alison verliebt, die ihn jedoch kaum eines Blickes würdigt. Als ein weiterer Annäherungsversuch seinerseits erneut misslingt, spricht er den Wunsch aus, Alison um jeden Preis für sich haben zu wollen. Und schon beginnen die Probleme erst richtig. Es erscheint ihm eine atemberaubend schöne Frau, die sich selbst als der Teufel vorstellt und ihm 7 Wünsche gewährt - wenn er ihr seine Seele überlässt. Zu Anfang noch etwas skeptisch beginnt Elliot alsbald damit, die Wünsche mit vollen Händen zu verprassen. Leider gibt es bei jedem Wunsch den ein oder anderen Haken und er lernt bald, dass er seine Vorlieben präziser ausdrücken sollte, um dem Teufel nicht so viel Freiraum zu lassen, ihn zu enttäuschen...

Kritik:
Ich hab ja erst gedacht: "Neeee, den hab ich schonmal gesehen" und konnte mich kaum daran erinnern (was meist nix gutes heisst) - aber da nichts anderes kam, schaltete ich also ein - und es ist einfach voll mein Humor XD Das ist echt noch so GUTER Slapstick! Tausend mal besser als dieser ganze Scheiß mit Adam Sandler und Konsorten. Diese Möchtegern-Lustigen... würg... aber zurück zu "Teuflisch". Brendan Fraser ist sowieso genial, ich liebe ihn einfach! Und wie er in die verschiedenen Rollen schlüpft ist der Hammer! Sein erster Wunsch nach Reichtum und Macht und Ehe mit Alison macht ihn zu einem kolumbianischen Drogenboss, dessen Gattin ihn mit dem Englisch-Lehrer betrügt. Am besten ist die Szene, in der der Butler Elliot auf Spanisch anspricht und dieser auf Spanisch antwortet, er könne kein Spanisch!! Dann ergießt er sich erst mal Minutenland darüber, wie toll er jetzt Spanisch kann und dass seine alte Spanischlehrerin staunen würde, sagt so Sätze wie "Danke, mir geht es gut." "Kann ich das Salz haben?" und "Was kostet das?" - bei allem steht natürlich der Butler leicht verwirrt daneben... einfach hammer XDD~ Als zweites wünscht er sich, der sensibelste, emotionalste Mann der Welt zu sein und wird prompt ein Weichei, das sogar bei einem Sonnenuntergang heulen muss und seine Angebetete Alison mit schlechten Liebesgedichten nervt. Sein nächster Wunsch macht ihn zu einem erfolgreichen, beliebten jedoch relativ hässlichen Basketballspieler - mit einer winzigen Nudel und Null IQ. Natürlich muss da der vierte Wunsch her und der Teufel verwandelt ihn in einen charmanten, gutaussehenden, eloquenten Frauenversteher - doch als er und Alison in seine Suite verschwinden, wartet dort schon Elliots schwuler Lebensgefährte. Letztlich wünscht sich Elliot, den Menschen zu dienen und will der amerikanische Präsident sein. Da er den Wunsch nicht weiter ausschmückt, macht der Teufel ihn zu Abraham Lincoln - und das noch dazu an dem Abend, an dem er bei einem Theaterbesuch erschossen wird. Stinksauer will Elliot seine letzten zwei Wünsche gut überlegen, doch der Teufel hat ihn zu Anfang ausgetrickst. Da Elliot ihr nicht glaubte, der Teufel zu sein, verlangte sie von ihm, sich etwas zu wünschen. Elliot meinte aus Spaß, er wolle einen Big Mac und eine Cola. Der Teufel zählte dies als Wunsch und will ihm jetzt nur noch einen Wunsch gewähren. Als Elliot sich weigert, den Vertrag zu erfüllen, zwingt der Teufel ihn mit einem Einschüchterungsversuch und Elliot spricht seinen letzten Wunsch zugunsten von Alison aus, wünscht ihr ein glückliches Leben. Dadurch wird aber laut Vertrag der Pakt ungültig, da es ein selbstloser Wunsch ist und Elliot ist frei. Gestärkt durch die Erfahrungen spircht er Alison an, die allerdings schon vergeben ist. In seiner neuen Nachbarin findet er jedoch die Frau fürs Leben und mit dem Teufel verbleibt er freundschaftlich. Einfach ein tolles Ende, vllt. ein bisschen kitschig aber passend!

Fazit:
Soooo, sooooooo lustig! Ich will ihn nochmal sehen : D

Note:
1-2

 
 
Current Mood: crazycrazy
Current Music: Schöne und das Biest Musical
Current Location: Büro, SD-I
 
 
03 September 2008 @ 02:15 pm


Titel:
Batman - The Dark Knight
Erschienen: USA 2008
Genre: Action, Thriller, Drama
Darsteller: Christian Bale, Heath Ledger, Aaron Eckhardt, Maggie Gyllenhaal, Michael Caine

Handlung:
Ein wahnsinniger Verbrecher, der sich Joker nennt und wie ein Clown kleidet, macht Gotham unsicher. Er fordert die anderen Ganoven auf, Batman zu töten und die Stadt zu übernehmen. Sollte Batman sich nicht zu erkennen geben, kündigt er an, jeden Tag einen Menschen zu töten. Bruce Wayne, im Zwiespalt: Rettet er seine ehemalige Geliebte Rachel und die Menschen die ihm nahe stehen oder opfert er sich selbst zum Wohle der ganzen Stadt?

Kritik:
Ja... ich mag Batman! Ich mag eigentlich keine Superhelden-Comicserien-Verfilmungen. Aber schon Spiderman hat es mir angetan und Batman Fan war ich schon immer (auch von den alten, schlechten Filmen... das gehört eben für mich dazu). Ich muss zugeben 'Batman Begins' nicht gesehen zu haben (was ich schnellstmöglich nachholen will), daher war ich nicht mehr ganz in der Materie. Und trotzdem hat mich der Film schwer beeindruckt. Christian Bale ist zwar jetzt nicht unbedingt mein Lieblingsbatman (da fand ich George Clooney und Val Kilmer tausendmal besser) aber er sieht dennoch sehr heiss in dem Kostüm aus und kommt souverän rüber. Höhepunkt des Filmes ist natürlich Heath Ledger in der Rolle des wahnsinnigen Jokers, der mit seinem verschmierten Makeup und den Narben im Gesicht umso gruseliger wirkt. Sein schwarzer Humor ist genau mein Ding und man nimmt ihm einfach jede Szene ab. Im Nachhinein kann ich auch irgendwie verstehen, dass eine solche Rolle vielleicht mitschuld an seinem Tod war. Er hat sich wohl so sehr in diesen Charakter hineingefühlt, dass er ihm letzten Endes nicht mehr entkommen konnte. Was sehr tragisch ist, denn so ist jede Hoffnung auf eine Fortsetzung mit ihm natürlich unmöglich... Dennoch glaube ich, dass TDK der Batman Reihe zu neuem Schwung verholfen hat und seinen Platz an der Spitze der Kinocharts Weltweit mehr als verdient hat.

Fazit:
Wow, wow, wow! Schock, Überraschung, Humor, Tragik, Liebe, Leiden - alles vorhanden und nichts zu viel oder zu wenig. Man sitzt nur im Sessel und will, dass es niemals endet. Grandioser Film!

Note:
1

 
 
Current Mood: enthralledenthralled
Current Location: Büro, SD-I
Current Music: none
 
 
 
03 September 2008 @ 01:54 pm


Titel: Ein einziger Augenblick
Erschienen: USA 2007
Genre: Drama, Tragödie
Darsteller: Mark Ruffalo, Joaquin Phoenix, Jennifer Connelly

Handlung:
Als Anwalt Dwight Arno mit seinem Sohn Lucas von einem Baseball-Spiel zu später Stunde auf dem Heimweg über eine dunkle Waldstraße rast, erfasst der Wagen den zehnjährigen Josh und verletzt ihn tödlich. Völlig geschockt hat Dwight keine Zeit, großartig nachzudenken und fährt weiter. Der Vater des getöteten Jungen ist verzweifelt, musste er doch den Tod seines Sohnes mitansehen, und sucht jetzt voller Wut und dem Wunsch nach Rache den flüchtigen Fahrer. Als die Polizei kaum weiterkommt, engagieren er und seine Frau eine Anwaltskanzlei mit der Überwachung der Ermittlungen - ausgerechnet Dwights Kanzlei.

Kritik:
Ja... ein wirklich bedrückender Film. Gut, es gibt einige Längen aber ich liebe Mark Ruffalo einfach und er spielt einfach fabelhaft. Und auch wenn ich Phoenix nicht sehr mag, auch er spielt souverän und glaubhaft. Als Zuschauer ist man wirklich die ganze Zeit hin und hergerissen. Man versteht den Schmerz, die Wut, den Zorn des Vaters des getöteten Jungen - und andererseits sieht man diesen Mann, der vor Schuldgefühlen kaum Schlaf findet, sich der Polizei stellen will und durch dumme Zufälle immer wieder davon abgehalten wird. Erst kurz vor Schluss kommt es zum 'Showdown' und, Gott, ich bin tiefer in den Sitz gekrochen. Ein Gefühlsdrama hoch 10! Mir kamen schon die Tränen, da war es auch schon vorbei. Irgendwie ganz abrupt aber auch das liebe ich an Filmen - man sitzt da und weiss nicht, was man jetzt sagen oder tun soll, weil die Geschichte einem nahe ging, einen bewegt und  zum nachdenken anregt.

Fazit:
Ein wirklich toller, tragischer Film mit großartigen Schauspielern, einer guten Geschichte und viel viel Herzschmerz.

Note:
2

Tags: ,
 
 
Current Mood: sadsad
Current Location: Büro, SD-I
Current Music: none
 
 
 
03 September 2008 @ 01:34 pm


Titel:
24
Genre: Action, Thriller
Erschienen: USA 2001
Staffel: 1
Darsteller: Kiefer Sutherland, Dennis Haysbert, Sarah Clarke, Carlos Bernard, Elisha Cuthbert

Handlung:
Jack Bauer, Leiter der CTU (Counter Terrorist Unit) Los Angeles erfährt von einem geplanten Attentat auf Präsidentschaftskandidaten Senator David Palmer und wird beauftragt, den charismatischen Farbigen um jeden Preis zu beschützen. Als seine Tochter Kim und Frau Teri entführt werden, läuft alles aus den Fugen und Jack erkennt, dass auch er ein Teil des Attentatplans ist...

Kritik:
Jetzt habe ich also schon seit Wochen die erste Staffel verfolgt, immer mal wieder auf dem PC und auf meinem MP4 Player. Gestern sah ich mir dann die letzte Folge an und obwohl ich ja bereits wusste, wer der Maulwurf ist und was am Ende mit der Familie Bauer geschieht, war ich dennoch über Kleinigkeiten überrascht. Zum Beispiel kommt in der deutschen Version überhaupt nicht raus, dass der Maulwurf am Schluss deutsch spricht (in der englischen Version sehr lustig, aber auch relativ gut verständlich). Alles in allem ist die erste Staffel eindeutig die beste, zusammen mit - meiner Meinung nach - der zweiten Staffel. Einfach weil es noch nicht so ausgelutscht ist, das Thema brisant und interessant ist und nicht zuletzt der tollen Figuren und ihrer Darsteller wegen. Allen voran natürlich Kiefer Sutherland, der als Jack Bauer immer wieder zwischen Held und Anti-Held schwebt, den Zuschauer von Sympathie zur Antipathie ihm gegenüber treibt. Einfach genial! Und auch Dennis Haysbert alias David Palmer ist einfach der wahnsinn! So einen Präsidenten und die Welt wäre ein besserer Ort! Auch das Verwirrspiel um Gegenspieler, um Gut und Böse und DEN Maulwurf ist sehr spannend. Ein weiterer Faktor, der 24 zu einer der besten Serien macht, ist der Split-Screen, der es dem Zuschauer ermöglicht, zeitgleich mehrere Handlungsstränge zu verfolgen. Das sorgt fast immer für ein "Aha"-Erlebnis, denn da alles in Echtzeit geschieht fragt man sich oft, was die eine Person gerade macht, während das Hauptaugenmerk auf einen komplett anderen Ort verlegt wird. Die immer wieder eingeblendete Digitaluhr und das laute Ticken derselben vermitteln das unangenehme Gefühl, die Zeit renne einem davon. Es bleibt kaum Zeit, allzu sehr auf die einzelnen Charaktere einzugehen, vielmehr geschieht in jeder Episode so unglaublich viel, dass es unmöglich ist, alles aus dem Kopf zu notieren. Natürlich ist so ein Tag vollkommen absurd aber genau das wollen wir doch bei Filmen / Serien. Wenn schon die Zeit fast realitätsgetreu ist, so wollen wir zumindest eine etwas überzeichnete Realität in der Handlung sehen.

Fazit:
Ich kann 24 nur jedem empfehlen, der Wert auf richtig gute Serien legt. Die erste Staffel ist ein MUSS und das darin vermittelte Wissen wird auch teilweise benötigt, wenn man in die nächste Staffel einsteigt.

Note:
1+

 
 
Current Mood: creativecreative
Current Music: none
Current Location: Büro, SD-I