... ist - logisch: Weihwasser.
Aber bei vorgestellt - nachgedacht kann man noch mehr lesen. Grauenvoll ...
Dienstag, 31. Januar 2012
Alt?
Vier SchÞler rÃĪtseln Þber das Alter ihrer Lehrerin: der erste schÃĪtzt 24 Jahre, die anderen halten das fÞr untertrieben und schÃĪtzen sie auf 27, 31 und 39 Jahre.
Keiner von ihnen hatte recht. Doch eine MutmaÃung ist nur um ein Jahr falsch, die anderen um 3, 6 und 9 Jahre.
Wie alt ist die Lehrerin?
Keiner von ihnen hatte recht. Doch eine MutmaÃung ist nur um ein Jahr falsch, die anderen um 3, 6 und 9 Jahre.
Wie alt ist die Lehrerin?
Montag, 30. Januar 2012
Sonntag, 29. Januar 2012
Durst?
Wenn ich dir ein Glas von den meinen gebe, habe ich halb so viele GlÃĪser wie du.
Gibst du mir – von der ursprÞnglichen Verteilung ausgehend – ein Glas, haben wir gleich viele GlÃĪser. Wie viele GlÃĪser hast du, wie viele GlÃĪser habe ich?
Gibst du mir – von der ursprÞnglichen Verteilung ausgehend – ein Glas, haben wir gleich viele GlÃĪser. Wie viele GlÃĪser hast du, wie viele GlÃĪser habe ich?
Samstag, 28. Januar 2012
Freitag, 27. Januar 2012
Nussknacker dabei?
Damit auch die Faschingsmuffel etwas zum Lachen oder was auch immer haben,
hier ein paar RÃĪtsel, die eine rÞhrige Familie mir dieses Jahr zu Weihnachten geschenkt hat. Jedes Jahr bekomme ich von ihnen etwas selbst gemachtes. Dieses Jahr etwas ganz Besonderes. Eben diese RÃĪtsel.
Ich habe sie in zwei RÃĪtselrunden aufgeteilt, dazwischen gibt's die LÃķsungen.
Hier das erste RÃĪtsel:
Versuche, die Zahl 999 zu errechnen, indem du sechsmal die Ziffer 9 verwendest. Erlaubt sind alle Rechenarten.
hier ein paar RÃĪtsel, die eine rÞhrige Familie mir dieses Jahr zu Weihnachten geschenkt hat. Jedes Jahr bekomme ich von ihnen etwas selbst gemachtes. Dieses Jahr etwas ganz Besonderes. Eben diese RÃĪtsel.
Ich habe sie in zwei RÃĪtselrunden aufgeteilt, dazwischen gibt's die LÃķsungen.
Hier das erste RÃĪtsel:
Versuche, die Zahl 999 zu errechnen, indem du sechsmal die Ziffer 9 verwendest. Erlaubt sind alle Rechenarten.
Donnerstag, 26. Januar 2012
Mittwoch, 25. Januar 2012
Schnallt euch an!
Schaltet eure Gehirne warm!
DemnÃĪchst geht's hier los!
Fasenacht, Karneval, Fasching einmal anders ...
(Fastnacht - die Nacht, in der das Fasten beginnt ...
Carne vale = Fleisch, geh (ade) ...
Was hat das mit diesem GedÃķns zu tun, das man in diesen Tagen macht?
Fragt Eugenie - und macht eben ihre eigenen Scherze.
DemnÃĪchst geht's hier los!
Fasenacht, Karneval, Fasching einmal anders ...
(Fastnacht - die Nacht, in der das Fasten beginnt ...
Carne vale = Fleisch, geh (ade) ...
Was hat das mit diesem GedÃķns zu tun, das man in diesen Tagen macht?
Fragt Eugenie - und macht eben ihre eigenen Scherze.
Dienstag, 24. Januar 2012
Kurzfilm aus Berlin
Auf dem Blog Epistulae Tiberii gibt es einen sehr guten und informativen Kurzfilm Þber das Institut St. Philipp Neri.
MERCI auch nochmal von hier aus!!!
MERCI auch nochmal von hier aus!!!
Zwei Gebetsanliegen
"Mein" GemÞsehÃĪndler wird nÃĪchste Woche an der SchilddrÞse operiert, die viermal so groà ist, wie es sich fÞr eine vernÞnftige SchilddrÞse "gehÃķrt".
Eine Patientin wurde am Bandscheibenvorfall operiert, wohl mit recht gutem Erfolg, musste aber nochmals nachoperiert werden.
Nun hat sie "StÞck fÞr StÞck" eine komplette QuerschnittlÃĪhmung entwickelt.
Sie ist schon recht alt und hat viele Vorerkrankungen, wohl altersbedingt.
Nun wird sie in eine Spezialklinik verlegt.
DANKE.
Eine Patientin wurde am Bandscheibenvorfall operiert, wohl mit recht gutem Erfolg, musste aber nochmals nachoperiert werden.
Nun hat sie "StÞck fÞr StÞck" eine komplette QuerschnittlÃĪhmung entwickelt.
Sie ist schon recht alt und hat viele Vorerkrankungen, wohl altersbedingt.
Nun wird sie in eine Spezialklinik verlegt.
DANKE.
Montag, 23. Januar 2012
Mit Vitaminen ins neue Jahr
Am 11. oder 12. 1. 2012 schreibt Thomas aus dem Abendland:
... Mit den Vitaminen C, M und B ...
Wie wahr!
... und doch ist die Ausdrucksweise etwas zum Schmunzeln ...
... Mit den Vitaminen C, M und B ...
Wie wahr!
... und doch ist die Ausdrucksweise etwas zum Schmunzeln ...
Links
Im Kommentarbereich wurde ich gefragt, wie ich (in diesem speziellen Fall) zu dem stehe, was ich da verlinkt habe.
Dazu ist allgemein zu sagen, dass ich dem, was ich verlinke Þblicherweise in deutlichem Maà zustimme.
Sollte dies einmal nicht der Fall sein, so unterscheidet sich der Inhalt dessen, was da verlinkt wird, vermutlich deutlich von der Meinung/Haltung, die in diesem Blog zum Ausdruck kommt.
In diesem Fall werde ich aber vermutlich nicht nur einen Link setzen, sondern auch meinen "Senf" zu dem geben, was ich da verlinke.
Dazu ist allgemein zu sagen, dass ich dem, was ich verlinke Þblicherweise in deutlichem Maà zustimme.
Sollte dies einmal nicht der Fall sein, so unterscheidet sich der Inhalt dessen, was da verlinkt wird, vermutlich deutlich von der Meinung/Haltung, die in diesem Blog zum Ausdruck kommt.
In diesem Fall werde ich aber vermutlich nicht nur einen Link setzen, sondern auch meinen "Senf" zu dem geben, was ich da verlinke.
Samstag, 21. Januar 2012
Nachtrag zum Weihnachtsfest
Man hat mir gesagt, dass in protestantischen Familien eine
Weihnachtskrippe nicht Þblich sei. Da steht dann ein geschmÞckter Baum mit den eingepackten Geschenken drunter.
Keine Krippe, kein Christkind. Den ErlÃķser sieht man nicht - bzw. sein Bild.
Da stieà ich eben beim StÃķbern auf Meinrads Blog Neustart auf dieses Lied.
Sein Bild, diese kleine Gipsfigur erinnert zwar "nur" an Ihn, aber ...
DANK an den Kommentar der Braut des Lammes, die aus einer evangelischen Familie kommt, in der es immer eine Krippe gab. Der Vater hat sie selbst gebaut.
DANKE nochmals!!!
Weihnachtskrippe nicht Þblich sei. Da steht dann ein geschmÞckter Baum mit den eingepackten Geschenken drunter.
Keine Krippe, kein Christkind. Den ErlÃķser sieht man nicht - bzw. sein Bild.
Da stieà ich eben beim StÃķbern auf Meinrads Blog Neustart auf dieses Lied.
Sein Bild, diese kleine Gipsfigur erinnert zwar "nur" an Ihn, aber ...
DANK an den Kommentar der Braut des Lammes, die aus einer evangelischen Familie kommt, in der es immer eine Krippe gab. Der Vater hat sie selbst gebaut.
DANKE nochmals!!!
ZuverlÃĪssigkeit mit Plus
"Fels in der Brandung" nennt sie ihn, als er nach lÃĪngerer Zeit, in der es ihr recht gut ging und sie manchen Gang selbst erledigen konnte, einmal wieder schwer beladen mit ihren EinkÃĪufen bei ihr eintrifft.
"Aber dein Sohn ist doch auch zuverlÃĪssig."
- Ja, wenn sie ihn braucht, ist ihr Sohn zuverlÃĪssig und pÞnktlich zur Stelle. Doch auf dem Weg des Glaubens ist ihr Sohn nicht, was er ihr durch sein Verhalten (vermutlich unbewusst) immer wieder zu verstehen gibt.
Dies ist auch eine Gebetsbitte. -
"ZuverlÃĪssig ist mein Sohn, ja. Aber du hast das Plus."
Und er weiÃ, dass sie seinen Glauben meint, dass er fÞr sie und mit ihr betet, und auch, dass er sie liebt als sei sie seine Mutter. Dabei haben sich die beiden nach seinem Umzug in ihre Wohngegend kennen gelernt.
"Aber dein Sohn ist doch auch zuverlÃĪssig."
- Ja, wenn sie ihn braucht, ist ihr Sohn zuverlÃĪssig und pÞnktlich zur Stelle. Doch auf dem Weg des Glaubens ist ihr Sohn nicht, was er ihr durch sein Verhalten (vermutlich unbewusst) immer wieder zu verstehen gibt.
Dies ist auch eine Gebetsbitte. -
"ZuverlÃĪssig ist mein Sohn, ja. Aber du hast das Plus."
Und er weiÃ, dass sie seinen Glauben meint, dass er fÞr sie und mit ihr betet, und auch, dass er sie liebt als sei sie seine Mutter. Dabei haben sich die beiden nach seinem Umzug in ihre Wohngegend kennen gelernt.
Jung? Frau? Oder wie?
Aufgelesen bei Vorgestellt - nachgedacht.
Ich verlinke gleich zum Originalartikel.
Gottes Segen, einen guten Mentor und Þberhaupt und sowieso ...
der nun offiziellen Jungfrau.
Ich verlinke gleich zum Originalartikel.
Gottes Segen, einen guten Mentor und Þberhaupt und sowieso ...
der nun offiziellen Jungfrau.
Wetterbericht
Nicht nur in Ãsterreich macht das Wetter Kapriolen, wenn ich die Ãberschrift richtig deute. Auch auf anderen Blogs kann man von WeiÃheit bis zum Ãberdruss lesen.
Gott sei DANK, uns hier geht's meist gut, wÃĪhrend man aus anderen Teilen Deutschlands nasse, windige oder staubige Nachrichten hÃķrt.
Gott sei DANK, uns hier geht's meist gut, wÃĪhrend man aus anderen Teilen Deutschlands nasse, windige oder staubige Nachrichten hÃķrt.
Freitag, 20. Januar 2012
Donnerstag, 19. Januar 2012
Dienstag, 17. Januar 2012
Wallfahrt nach Banneux 26.04. - 01.05.2012
Wer weià was dazu?
- ad 1: Sind die Wege bei Knieproblemen geeignet? Das weià am besten wohl jemand, der selbst damit behaftet ist.
- ad 2: Wie sind die Themen, die behandelt werden? Dass die Wallfahrt von einem Kloster initiiert ist, muss ja nicht unbedingt heiÃen, dass da mehr kommt, als wenn "irgendwer" die Texte zusammenstellt.
MERCI.
dit Eugenie
- ad 1: Sind die Wege bei Knieproblemen geeignet? Das weià am besten wohl jemand, der selbst damit behaftet ist.
- ad 2: Wie sind die Themen, die behandelt werden? Dass die Wallfahrt von einem Kloster initiiert ist, muss ja nicht unbedingt heiÃen, dass da mehr kommt, als wenn "irgendwer" die Texte zusammenstellt.
MERCI.
dit Eugenie
Sonntag, 15. Januar 2012
Gar nicht polemisch ...
... finde ich den Beitrag von Bastian auf
ECHO ROMEO.
Als DankeschÃķn wÞrde ich dir gerne eine groÃe TÞte Pfeffer zum NachfÞllen Þberreichen ...! Du hast SCHARF nachgedacht!
ECHO ROMEO.
Als DankeschÃķn wÞrde ich dir gerne eine groÃe TÞte Pfeffer zum NachfÞllen Þberreichen ...! Du hast SCHARF nachgedacht!
Samstag, 14. Januar 2012
Praevention
... nein, Sie befinden sich nicht in der Schmunzelecke, auch wenn sich das Folgende - ich gebe es zu - auf den ersten Blick bestens fÞr diese Kategorie eignen wÞrde.
Aufgelesen habe ich das in meinen eMails.
"Vergewaltigung" sehe ich in diesem Zusammenhang in einem weit gefassten Sinn. Was geschieht, wenn???
Hier die Geschichte, die vordergrÞndig so zum Lachen scheint:
Zwei Nonnen
Zwei Nonnen, Schwester Logica (SL) und Schwester Mathematica (SM),befinden sich auf dem Heimweg zu ihrem Kloster.
SM: Hast Du bemerkt, dass uns ein Mann seit 38 1/2 Minuten folgt? Ich frage mich, was er wohl will.
SL: Das ist doch logisch - er will uns vergewaltigen.
SM: Oh weh! Bei dieser Geschwindigkeit und Entfernung wird er uns in spÃĪtestens 15 Minuten eingeholt haben.
Was sollen wir tun?
SL: Das einzig Logische: schneller laufen.
(nach einer Weile:)
SM: Es funktioniert nicht.
SL: NatÞrlich funktioniert es nicht! Der Mann tut ebenfalls das einzig Logische: Er lÃĪuft ebenfalls schneller.
SM: Was sollen wir also tun? Bei dieser Geschwindigkeit wird er uns in einer Minute einholen.
SL: Das einzig Logische: Wir trennen uns. Du gehst diesen Weg und ich jenen. Er kann uns nicht beiden folgen.
Der Mann folgte Schwester Logica.
Schwester Mathematica erreicht das Kloster und ist beunruhigt wegen Schwester Logica. Endlich kommt Schwester Logica.
SM: Schwester Logica! Gott sei Dank bist du hier! Sag mir, was geschehen ist!
SL: Das einzig Logische: Der Mann konnte uns nicht beiden folgen, also folgte er mir.
SM: Ja, ja! Aber was passierte dann?
SL: Das einzig Logische: Ich begann, so schnell zu laufen wie ich konnte.
SM: Und dann?
SL: Ist doch logisch. Er begann auch so schnell zu laufen wie erkonnte.
SM: Ja und dann?
SL: Es kam, wie es kommen musste: Der Mann holte mich ein.
SM: Du Arme, was hast Du dann getan?
SL: Das einzig Logische: Ich hob meinen Rock hoch.
SM: Oh! Schwester! Was tat der Mann da?
SL: Das einzig Logische: Er lieà seine Hose herunter.
…
SM: Oh nein! Und? Was geschah dann ?
SL: Ist es nicht logisch, Schwester? Eine Nonne mit gehobenem Rock kann schneller laufen als ein Mann mit heruntergelassenen Hosen!
Ãber diese Geschichte wird - logisch - erst einmal gelacht.
Wer aber nachdenkt, merkt folgendes: Die Ordens- bzw. Priesterkleidung SCHÃTZT!!!
Meine Bitte an alle Priester und Ordensleute:
Ziehen Sie Ihre Ihre "Dienstkleidung" an!
- Ungewohnt? -
Wie sagte eine junge Novizin englischer Sprache, die gefragt wurde, ob sie sich denn schon an ihren Habit gewÃķhnt habe:
"O, you get into habit!"
- Þbersetzt kann das heiÃen: Man gewÃķhnt sich dran.
Genauso gut kann man aber auch Þbersetzen:
Man zieht (halt) seinen Habit an.
Aufgelesen habe ich das in meinen eMails.
"Vergewaltigung" sehe ich in diesem Zusammenhang in einem weit gefassten Sinn. Was geschieht, wenn???
Hier die Geschichte, die vordergrÞndig so zum Lachen scheint:
Zwei Nonnen
Zwei Nonnen, Schwester Logica (SL) und Schwester Mathematica (SM),befinden sich auf dem Heimweg zu ihrem Kloster.
SM: Hast Du bemerkt, dass uns ein Mann seit 38 1/2 Minuten folgt? Ich frage mich, was er wohl will.
SL: Das ist doch logisch - er will uns vergewaltigen.
SM: Oh weh! Bei dieser Geschwindigkeit und Entfernung wird er uns in spÃĪtestens 15 Minuten eingeholt haben.
Was sollen wir tun?
SL: Das einzig Logische: schneller laufen.
(nach einer Weile:)
SM: Es funktioniert nicht.
SL: NatÞrlich funktioniert es nicht! Der Mann tut ebenfalls das einzig Logische: Er lÃĪuft ebenfalls schneller.
SM: Was sollen wir also tun? Bei dieser Geschwindigkeit wird er uns in einer Minute einholen.
SL: Das einzig Logische: Wir trennen uns. Du gehst diesen Weg und ich jenen. Er kann uns nicht beiden folgen.
Der Mann folgte Schwester Logica.
Schwester Mathematica erreicht das Kloster und ist beunruhigt wegen Schwester Logica. Endlich kommt Schwester Logica.
SM: Schwester Logica! Gott sei Dank bist du hier! Sag mir, was geschehen ist!
SL: Das einzig Logische: Der Mann konnte uns nicht beiden folgen, also folgte er mir.
SM: Ja, ja! Aber was passierte dann?
SL: Das einzig Logische: Ich begann, so schnell zu laufen wie ich konnte.
SM: Und dann?
SL: Ist doch logisch. Er begann auch so schnell zu laufen wie erkonnte.
SM: Ja und dann?
SL: Es kam, wie es kommen musste: Der Mann holte mich ein.
SM: Du Arme, was hast Du dann getan?
SL: Das einzig Logische: Ich hob meinen Rock hoch.
SM: Oh! Schwester! Was tat der Mann da?
SL: Das einzig Logische: Er lieà seine Hose herunter.
…
SM: Oh nein! Und? Was geschah dann ?
SL: Ist es nicht logisch, Schwester? Eine Nonne mit gehobenem Rock kann schneller laufen als ein Mann mit heruntergelassenen Hosen!
Ãber diese Geschichte wird - logisch - erst einmal gelacht.
Wer aber nachdenkt, merkt folgendes: Die Ordens- bzw. Priesterkleidung SCHÃTZT!!!
Meine Bitte an alle Priester und Ordensleute:
Ziehen Sie Ihre Ihre "Dienstkleidung" an!
- Ungewohnt? -
Wie sagte eine junge Novizin englischer Sprache, die gefragt wurde, ob sie sich denn schon an ihren Habit gewÃķhnt habe:
"O, you get into habit!"
- Þbersetzt kann das heiÃen: Man gewÃķhnt sich dran.
Genauso gut kann man aber auch Þbersetzen:
Man zieht (halt) seinen Habit an.
Freitag, 13. Januar 2012
Gebetsanliegen -.aktueller Stand
Von dem alten Herrn mit Magenkrebs weià ich nichts neues. Bitte weiter beten.
Der alte Herr mit Diabetes mellitus und Nierenversagen wird, wenn er weiter so gute Fortschritte macht - bitte noch eine Weile beten - in der nÃĪchsten Woche aus dem Krankenhaus entlassen.
Und sie muss inzwischen so viel Medikamente nehmen, um Þberhaupt leben zu kÃķnnen - andere leben Jahrzehntelang mit derselben (?) Krankheit ... Und die Nebenwirkungen der lebensnotwendigen Medikamente verschlechtern - andererseits - ihren Gesundheitszustand.
Sterben auf Raten.
Der alte Herr mit Diabetes mellitus und Nierenversagen wird, wenn er weiter so gute Fortschritte macht - bitte noch eine Weile beten - in der nÃĪchsten Woche aus dem Krankenhaus entlassen.
Und sie muss inzwischen so viel Medikamente nehmen, um Þberhaupt leben zu kÃķnnen - andere leben Jahrzehntelang mit derselben (?) Krankheit ... Und die Nebenwirkungen der lebensnotwendigen Medikamente verschlechtern - andererseits - ihren Gesundheitszustand.
Sterben auf Raten.
Montag, 9. Januar 2012
Verfolger verfolgen
Wer weiÃ, wie ich von den Bildern in meiner Seitenspalte, auf denen meine Leser abgebildet sind (oder auch nicht) - wenn es denn geht - zu deren Blog komme? Von so manchem weià ich nicht, wie das Blog heiÃt, das er oder sie betreibt.
So, jetzt hab' ich's nochmal probiert: Bei manchen steht "Links" (wo z. B. bei Thomas aus dem Abendland "rechts" steht, weil jeder links hat), das ist dann der eigene oder sind dann die eigenen Blogs. Aber - z. B. !!! beim Marienverehrer steht nicht von links und auch nichts von rechts, sondern nur, wo er oder sie mitliest ... Schade. Oder gibt's da noch kein eigenes Blog???
... nein, kann nicht sein. Auch bei Ruben und Benedetta gibt's weder links noch rechts. Und die HABEN ein Blog, das weià ich ganz sicher ...
MERCI.
So, jetzt hab' ich's nochmal probiert: Bei manchen steht "Links" (wo z. B. bei Thomas aus dem Abendland "rechts" steht, weil jeder links hat), das ist dann der eigene oder sind dann die eigenen Blogs. Aber - z. B. !!! beim Marienverehrer steht nicht von links und auch nichts von rechts, sondern nur, wo er oder sie mitliest ... Schade. Oder gibt's da noch kein eigenes Blog???
... nein, kann nicht sein. Auch bei Ruben und Benedetta gibt's weder links noch rechts. Und die HABEN ein Blog, das weià ich ganz sicher ...
MERCI.
Nochmal dringende Gebetsbitte
Nochmal ein alter Herr, schonmal Darmkrebs-OP oder so ÃĪhnlich (und noch allerhand dazu),
Diabetes mellitus und jetzt Nierenversagen ...
In der Uniklinik. Wonanders kommt der schon gar nicht mehr hin mit seiner vielfÃĪltigen Krankheitsgeschichte.
MERCI:
Diabetes mellitus und jetzt Nierenversagen ...
In der Uniklinik. Wonanders kommt der schon gar nicht mehr hin mit seiner vielfÃĪltigen Krankheitsgeschichte.
MERCI:
Sonntag, 8. Januar 2012
Dringende Gebetsbitte
Ein alter Herr, schon mehrfach an Magenkrebs operiert, jetzt wieder im Krankenhaus (gewesen?) -
Kann kaum noch Essen bei sich behalten.
Mit der Bitte um das Gebet um eine gute Sterbestunde.
Herr, DEIN Wille geschehe!
Kann kaum noch Essen bei sich behalten.
Mit der Bitte um das Gebet um eine gute Sterbestunde.
Herr, DEIN Wille geschehe!
Samstag, 7. Januar 2012
Bloggertreffen
deutschlandweit. Eben hier gelesen.
Geht's nicht auch nÃĪher?
Ein dioezesanes Bloggertreffen? Dann hat jeder nur den Weg in seine Bischofsstadt - und wenn das noch zu weit ist - manche Dioezesen haben schon eine geographische GrÃķÃe - kann man ja ein zweites veranstalten.
Freiburg ist fÞr mich fast am Ende der Welt - was meine MÃķglichkeiten betrifft, weniger die Kilometer ...
Geht's nicht auch nÃĪher?
Ein dioezesanes Bloggertreffen? Dann hat jeder nur den Weg in seine Bischofsstadt - und wenn das noch zu weit ist - manche Dioezesen haben schon eine geographische GrÃķÃe - kann man ja ein zweites veranstalten.
Freiburg ist fÞr mich fast am Ende der Welt - was meine MÃķglichkeiten betrifft, weniger die Kilometer ...
Der Tod hÃĪlt Einzug
... und wieder Þbersetzt Eugenie - weil's gar so trÃķstlich ist:
Bitte zunÃĪcht dem Link folgen und bei mangelnden Englischkenntnissen fÞr die Ãbersetzung hierher zurÞckkehren ...
Und leider reimt's mal wieder gar nicht, auch wenn ich's manchmal probiert habe ...
Eines Abends geht ein Priester seinen traurigen Weg
In den Friedhof, wo seine Mutter liegt.
Kaum hat der die bescheidene Stelle erreicht,
Stehlen sich TrÃĪnen aus seinen Augen, den gesegneten Ort zu heiligen.
Der Priester kniet neben dem bescheidenen Grab,
ErzÃĪhlt die Sorgen, die sein Herz bedrÞcken.
Und ganz besonders tut ihm weh,
Dass dort kein Grabesstein jetzt steh'
Um Wache zu stehen Þber ihrem Haupt
Und sie zu ehren, da sie nun unter den Toten liegt.
Da! Eine Stimm erschallet sanft von Grab:
Mein Monument ward gebildet in meinem SchoÃ!
Die grÃķÃte Ehre, grÃķÃter Preis mir ward zuteil,
Zur Stund, da du ein Priester wurdest.
Schau dir die MÞtter an, die hier neben mir liegen,
Deren Grabsteine stolz zum Himmel zeigen:
Eine jede dieser MÞtter
wÞrde gerne ihren Grabstein gegen einen Priestersohn tauschen.
Geh, also, geh mein Sohn und weine nimmermehr,
Dass Þber meinem Grab kein Grabstein steht
Geh du nur zu dem WÞstensand der SÞnde
und gewinne die verlorenen Seelen, dass sie zur Herde zurÞckkehren.
Denn all die Seslen, die du in den Himmel gesandt hast -
VerkÞnden dich immer als mein Monument.
Und hier das Original, das ich bei obigem Link abgeholt habe:
A priest, one evening, made his weary way
Into a graveyard where his mother lay;
And scarcely had he reached the humble mound
Then tears stole out to bless the hallowed ground.
Beside the humble grave the priest then knelt
To tell the sorrow that his heart then felt.
Full many a messenger of sorrow went
To make excuse that yet no monument
Stood guard o’er his mother’s sacred head,
To honour her who lay among the dead.
And then a voice came swiftly from the tomb:
“My monument was builded in my womb;
My greatest laurels, greatest praise were won
The hour that thou became my priestly son.
Behold the mothers that beside me lie,
Whose monuments point proudly to the sky
Of all these honoured mothers, everyone
Would change her tombstone for a priestly son.
Go, then, my son, and never more lament
That o’er my grave there stands no monument;
Return thou to the desert sands of sin,
And win the lost sheep to the fold again;
For all the souls in heav’n whom thou hast sent
Fore’er proclaim thee as my monument.
Bitte zunÃĪcht dem Link folgen und bei mangelnden Englischkenntnissen fÞr die Ãbersetzung hierher zurÞckkehren ...
Und leider reimt's mal wieder gar nicht, auch wenn ich's manchmal probiert habe ...
Eines Abends geht ein Priester seinen traurigen Weg
In den Friedhof, wo seine Mutter liegt.
Kaum hat der die bescheidene Stelle erreicht,
Stehlen sich TrÃĪnen aus seinen Augen, den gesegneten Ort zu heiligen.
Der Priester kniet neben dem bescheidenen Grab,
ErzÃĪhlt die Sorgen, die sein Herz bedrÞcken.
Und ganz besonders tut ihm weh,
Dass dort kein Grabesstein jetzt steh'
Um Wache zu stehen Þber ihrem Haupt
Und sie zu ehren, da sie nun unter den Toten liegt.
Da! Eine Stimm erschallet sanft von Grab:
Mein Monument ward gebildet in meinem SchoÃ!
Die grÃķÃte Ehre, grÃķÃter Preis mir ward zuteil,
Zur Stund, da du ein Priester wurdest.
Schau dir die MÞtter an, die hier neben mir liegen,
Deren Grabsteine stolz zum Himmel zeigen:
Eine jede dieser MÞtter
wÞrde gerne ihren Grabstein gegen einen Priestersohn tauschen.
Geh, also, geh mein Sohn und weine nimmermehr,
Dass Þber meinem Grab kein Grabstein steht
Geh du nur zu dem WÞstensand der SÞnde
und gewinne die verlorenen Seelen, dass sie zur Herde zurÞckkehren.
Denn all die Seslen, die du in den Himmel gesandt hast -
VerkÞnden dich immer als mein Monument.
Und hier das Original, das ich bei obigem Link abgeholt habe:
A priest, one evening, made his weary way
Into a graveyard where his mother lay;
And scarcely had he reached the humble mound
Then tears stole out to bless the hallowed ground.
Beside the humble grave the priest then knelt
To tell the sorrow that his heart then felt.
Full many a messenger of sorrow went
To make excuse that yet no monument
Stood guard o’er his mother’s sacred head,
To honour her who lay among the dead.
And then a voice came swiftly from the tomb:
“My monument was builded in my womb;
My greatest laurels, greatest praise were won
The hour that thou became my priestly son.
Behold the mothers that beside me lie,
Whose monuments point proudly to the sky
Of all these honoured mothers, everyone
Would change her tombstone for a priestly son.
Go, then, my son, and never more lament
That o’er my grave there stands no monument;
Return thou to the desert sands of sin,
And win the lost sheep to the fold again;
For all the souls in heav’n whom thou hast sent
Fore’er proclaim thee as my monument.
Kalender zum Usus Antiquor
Kalender mit tridentinischem Heortologium*
Kalender zum Usus Antiquor, der leider keinen eigenen Namen hat, herausgegeben vom und Copyright by Franziska-Verlag, CH-6424 Lauerz
Der Kalender ist mit wunderschÃķnen Bildern versehen und kommt jedes Jahr mit einem neuen Thema heraus. Dieses Jahr ist das Thema das Herz Jesu.
Der Kalender fÞhrt ein und erklÃĪrt, hat ein ausfÞhrliches Heiligenverzeichnis fÞr jeden Tag, auch mit JahresÞbersicht auf einer Seite.
Einfach zu empfehlen.
Kosten dieses Jahr 26 CHF bzw. 19,50 €
* Lt. Wikipedia:
Heortologie (von griech. ážÎŋÏÏÎŪ, Fest/Festtag) ist die Lehre von den Festen oder die »Festkunde«. Sie erklÃĪrt das Zustandekommen von Festen und erlÃĪutert deren Inhalt, Gegenstand und Brauchtum. Steht die Heortologie im Dienst einer verfassten Religionsgemeinschaft, erstellt sie meist ein Heortologium, einen religiÃķsen Festkalender, der z.B. im christlichen Zusammenhang das Kirchenjahr und die Heiligentage im Zusammenhang darstellt und in manchen FÃĪllen auch erklÃĪrt.
Kalender zum Usus Antiquor, der leider keinen eigenen Namen hat, herausgegeben vom und Copyright by Franziska-Verlag, CH-6424 Lauerz
Der Kalender ist mit wunderschÃķnen Bildern versehen und kommt jedes Jahr mit einem neuen Thema heraus. Dieses Jahr ist das Thema das Herz Jesu.
Der Kalender fÞhrt ein und erklÃĪrt, hat ein ausfÞhrliches Heiligenverzeichnis fÞr jeden Tag, auch mit JahresÞbersicht auf einer Seite.
Einfach zu empfehlen.
Kosten dieses Jahr 26 CHF bzw. 19,50 €
* Lt. Wikipedia:
Heortologie (von griech. ážÎŋÏÏÎŪ, Fest/Festtag) ist die Lehre von den Festen oder die »Festkunde«. Sie erklÃĪrt das Zustandekommen von Festen und erlÃĪutert deren Inhalt, Gegenstand und Brauchtum. Steht die Heortologie im Dienst einer verfassten Religionsgemeinschaft, erstellt sie meist ein Heortologium, einen religiÃķsen Festkalender, der z.B. im christlichen Zusammenhang das Kirchenjahr und die Heiligentage im Zusammenhang darstellt und in manchen FÃĪllen auch erklÃĪrt.
Donnerstag, 5. Januar 2012
Mittwoch, 4. Januar 2012
Bitte ums Gebet - Briefbegleitung
Heute habe ich ein paar Internetadressen kopiert und in einem Brief an eine Bekannte geschickt, die vermutlich den Koran besser kennt als die Bibel,
aktiv ist (war?) im Pfarrgemeinderat etc. ...
und meint, sie kÃķnne die Moslems aufhalten, indem sie ihnen den islamischen Ruf "Gott ist groÃ" entgegenruft.
Bitte, dass die versteht, was der Brief meint und wie ernst die Lage in den betroffenen LÃĪndern ist ...
MERCI
aktiv ist (war?) im Pfarrgemeinderat etc. ...
und meint, sie kÃķnne die Moslems aufhalten, indem sie ihnen den islamischen Ruf "Gott ist groÃ" entgegenruft.
Bitte, dass die versteht, was der Brief meint und wie ernst die Lage in den betroffenen LÃĪndern ist ...
MERCI
Das alte Jahr verflossen ist
Bei Vorgestellt - nachgedacht habe ich eine mir unbekannte Strophe des Liedes entdeckt,
die ich selbstverstÃĪndlich gleich hierher entfÞhrt habe:
Gib, dass die Kirch zu Deiner Ehr
siegreich besteh und sich vermehr
und allen VÃķlkern Gnad verleih,
dass Fried und Wohl auf Erden sei!
Es ist in der Reihenfolge der Strophen die vorletzte.
DANKE fÞr den Text!!!
die ich selbstverstÃĪndlich gleich hierher entfÞhrt habe:
Gib, dass die Kirch zu Deiner Ehr
siegreich besteh und sich vermehr
und allen VÃķlkern Gnad verleih,
dass Fried und Wohl auf Erden sei!
Es ist in der Reihenfolge der Strophen die vorletzte.
DANKE fÞr den Text!!!
Montag, 2. Januar 2012
Mit sÞÃem Jubelschall
Mit sÞÃem Jubelschall
nun singet frÃķhlich all!
Denn uns'res Herzens Wonne liegt in der Kripp' im Stall
und leuchtet wie die Sonne, ein kleines Kind zumal,
der Herr der Welten all.
2. O liebes Jesulein,
du Lust der Seele mein,
- ach trÃķst mir mein GemÞte, du bestes Kindelein,
durch alle deine GÞte; du bist der Herr allein,
- ach, lass mich bei dir sein!
3. Bei dir ist alle Freud
und Lust in Ewigkeit;
- da wo die Engel singen von deiner Herrlichkeit,
und neue Lieder klingen durch alle Himmel weit.
- Ach, mach mein Herz bereit!
4. Maria, Mutter sÞÃ,
fÞr uns dein Kind umschlieÃ;
- erwirb und seine Gnade, dich hÃķrt es ganz gewiss;
mach, dass es uns einst lade ins Himmelsparadies;
- ach, hilf, o Mutter sÞÃ!
Quelle: AM 230
Und was steht im Gotteslob? Und was wird im neuen Gesangbuch stehen???
nun singet frÃķhlich all!
Denn uns'res Herzens Wonne liegt in der Kripp' im Stall
und leuchtet wie die Sonne, ein kleines Kind zumal,
der Herr der Welten all.
2. O liebes Jesulein,
du Lust der Seele mein,
- ach trÃķst mir mein GemÞte, du bestes Kindelein,
durch alle deine GÞte; du bist der Herr allein,
- ach, lass mich bei dir sein!
3. Bei dir ist alle Freud
und Lust in Ewigkeit;
- da wo die Engel singen von deiner Herrlichkeit,
und neue Lieder klingen durch alle Himmel weit.
- Ach, mach mein Herz bereit!
4. Maria, Mutter sÞÃ,
fÞr uns dein Kind umschlieÃ;
- erwirb und seine Gnade, dich hÃķrt es ganz gewiss;
mach, dass es uns einst lade ins Himmelsparadies;
- ach, hilf, o Mutter sÞÃ!
Quelle: AM 230
Und was steht im Gotteslob? Und was wird im neuen Gesangbuch stehen???
Es ist ein Ros entsprungen
4. Wir bitten dich von Herzen, Maria, Rose zart,
durch dieses BlÞmleins Schmerzen, die es empfunden hat,
- wollst uns verhilflich sein,
dass wir ihm mÃķgen machen
ein' Wohnung, hÞbsch und fein.
Quelle (siehe Seitenspalte) AM Nr. 229
durch dieses BlÞmleins Schmerzen, die es empfunden hat,
- wollst uns verhilflich sein,
dass wir ihm mÃķgen machen
ein' Wohnung, hÞbsch und fein.
Quelle (siehe Seitenspalte) AM Nr. 229
Neujahrswunsch - Gebetsbitte
Aus den "Seitenarmen" der Blogoezese,
- von da, wo jemand gerne katholisch ist, gerne durch die Blogoezese schlendert und auch mal kommentert, aber selbst kein Blog schreibt, -
erreichte mich folgende Bitte:
In diesem Schuljahr, nach Hessischer Ferienordnung, schreibt ein junger Mann sein Abitur. Der Notendurchschnitt ist wohl nicht der beste.
Mit der Bitte um Geduld und Ausdauer beim Lernen
um Konzentration
- und in diesem Fall vielleicht auch einfach um das Verrauen in sich selbst, dass er das schafft.
Denn wenn er dumm wÃĪre, hÃĪtte er den Sprung auf das Gymnasium nicht geschafft ...
MERCI.
- von da, wo jemand gerne katholisch ist, gerne durch die Blogoezese schlendert und auch mal kommentert, aber selbst kein Blog schreibt, -
erreichte mich folgende Bitte:
In diesem Schuljahr, nach Hessischer Ferienordnung, schreibt ein junger Mann sein Abitur. Der Notendurchschnitt ist wohl nicht der beste.
Mit der Bitte um Geduld und Ausdauer beim Lernen
um Konzentration
- und in diesem Fall vielleicht auch einfach um das Verrauen in sich selbst, dass er das schafft.
Denn wenn er dumm wÃĪre, hÃĪtte er den Sprung auf das Gymnasium nicht geschafft ...
MERCI.
Sonntag, 1. Januar 2012
Und allen sei gesagt:
Wir wÞnschen einen guten Rusch!!!
- nein, hier gehen nicht die Uhren falsch.
- nein, hier hat sich niemand im Datum geirrt.
Das Wort "Rusch" kommt aus dem Jiddischen und heiÃt zu Deutsch:
Neuanfang.
Und die Deutschen haben dann einen "Rutsch" draus gemacht - und nun wird das natÞrlich Þblicherweise zu frÞh!!! gewÞnscht.
- nein, hier gehen nicht die Uhren falsch.
- nein, hier hat sich niemand im Datum geirrt.
Das Wort "Rusch" kommt aus dem Jiddischen und heiÃt zu Deutsch:
Neuanfang.
Und die Deutschen haben dann einen "Rutsch" draus gemacht - und nun wird das natÞrlich Þblicherweise zu frÞh!!! gewÞnscht.
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