Eitelkeit
Eitelkeit (lat. vanitas) bezeichnet objektiv die VergÃĪnglichkeit der Dinge, subjektiv das SelbstgefÞhl, welches sich auf wirkliche oder eingebildete nichtige VorzÞge stÞtzt. Die subjektive Eitelkeit besteht in dem bestÃĪndigen Verlangen nach fremder Bewunderung fÞr Dinge, die gar nicht den inneren Wert des Menschen ausmachen, z.B. SchÃķnheit, Orden, Titel, Reichtum, Gelehrsamkeit u. dgl. Der Eitle sucht bloà die ÃĪuÃeren Zeichen der Ehre ohne ihren inneren Gehalt, ja er buhlt fÃķrmlich um Anerkennung, wÃĪhrend der Stolze sie verschmÃĪht. Die Eitelkeit ist eine der verbreitetsten CharakterschwÃĪchen der Menschen. Nicht bloà die Frauen sind eitel auf SchÃķnheit, Kleider, Putz, kleine FÞÃe und HÃĪnde, sondern auch MÃĪnner sind es, wenn auch mehr auf Geburt, StÃĪrke, Titel, Orden, Kunstfertigkeiten und Kenntnisse. Vgl. Stolz.

























