Stöhnen
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Stöhnen (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, n
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | das Stöhnen | — |
| Genitiv | des Stöhnens | — |
| Dativ | dem Stöhnen | — |
| Akkusativ | das Stöhnen | — |
Worttrennung:
- Stöh·nen, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˈʃtøːnən]
- Hörbeispiele:
Stöhnen (Info)
Bedeutungen:
- [1] stöhnendes Geräusch
Herkunft:
- Konversion aus dem Infinitiv des Verbs stöhnen
Beispiele:
- [1] „Er hörte das Stöhnen eines Mannes, der offenbar dabei war, sich zu vergnügen, während die mütterliche Stimme einer Frau ihn anspornte.“[1]
- [1] „Ein Stöhnen aus dem Beiboot veranlasste ihn, sich ein, zwei Meter am Boot entlangzuhangeln und dann über den Bootsrand zu spähen, wobei er darauf achtete, das Boot zwischen sich und dem Frachtschiff in knapp 200 Metern Entfernung zu halten.“[2]
- [1] „Der Flur war leer, doch die dünnen Türen dämpften kaum das Stöhnen und Fluchen der Männer, die sich in ihrer Leidenschaft suhlten.“[3]
- [1] „Er sagte, sie hätten nicht viel davon. Das langweilige Stöhnen eines alten Mannes.“[4]
- [1] „Langsam löste sich ein Stöhnen aus seinem Mund, das als Knurren endete.“[5]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] stöhnendes Geräusch
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Stöhnen“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Stöhnen“
Quellen:
- ↑ Mohammed Hanif: Eine Kiste explodierender Mangos. A1 Verlag, München 2009, ISBN 978-3-940-66606-2, Seite 223.
- ↑ Mark Greaney: The Gray Man - Tödliche Jagd. Festa, Leipzig 2022, ISBN 978-3-98676-004-5, Seite 203.
- ↑ James Carlos Blake: Das Böse im Blut. Liebeskind, München 2013, ISBN 978-3-95438-016-9, Seite 109.
- ↑ Cormac McCarthy: All die schönen Pferde. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2000, ISBN 978-3-499-22789-9, Seite 183.
- ↑ Vince Flynn: The Third Option. Festa, Leipzig 2018, ISBN 978-3-86552-665-6, Seite 52.
