Ein paar Leute hatten Der zweite Sommer ja bereits vorab gelesen und freundlicherweise auch ihre Eindrücke gepostet.
UPDATE: Was auch Martin bei sich drüben schreibt; das erzeugt mir hier zu viele Links bei Rivva und das fühlt sich total unangenehm an, wie Spammen. Habe die Links bei den Quellen daher rausgenommen.
Ab und an wundert mich, wie leicht Dirk Hesse mir diese Welt zeigt, ohne dass ich angestrengte Beschreibungen irgendwelcher Zukunftstechnik kriege. Stattdessen kann ich die Welt förmlich fühlen, riechen, ertasten und erlaufen. Sie ist benutzt, kaputt, und doch lebendig. […] Es ist somit ein Buch voller Hoffnung. Hoffnung nicht auf das eine System, das uns rettet, oder die eine Moral, den einen Lebensentwurf. Und schon gar nicht Maschinen. Es ist die Hoffnung auf Menschlichkeit. Das Lächeln, die Geste, die ausgestreckte Hand. konnexus.net
Der zweite Sommer erzählt die (Vor-)Geschichte Die Lehrerin nicht nur weiter, sondern gibt den Figuren mehr Raum und Tiefe, baut Schleifen ein, die ich ganz großartig finde […] Der Rhythmus läuft geschmeidig wie ein Roadmovie. martin.cafe
Vieles ist noch, wie wir es kennen. Elektroautos, Autobahnen, Auffanglager, Internet. Aber immer wieder sind Marken, Stars und kleine Ideen unter die Prosa und ins bekannte Europa gemischt, die ganz klar deutlich machen: Hier ist die Zukunft. Und … immer ist es nur einen kleinen Schritt weiter, immer ist es plausibel. […] Gleichzeitig schafft es das Buch, einen amerikanischen Tonfall zu vermeiden und durch und durch genuin europäisch zu wirken. Anmut und Demut
Den Roman kann man trotz seines Titels selbstverständlich auch im Herbst lesen. Sogar im Winter. → Das Buch kaufen